Archiv für die Kategorie ‘Zitate’

Literatur auf Arte

Dienstag, 12. Juli 2016

Der Fernsehsender Arte liefert uns im Juli allerhand Material rund um das Buch.
Hier einige Empfehlungen:

Mittwoch, 13. Juli um 23:35 Uhr
Das Jahrhundert des Georges Simenon
Frankreich 2013
Verbindung von Archivaufnahmen, Fotos und weiteren Originaldokumenten zu einem persönlichen Porträt des belgischen Schriftstellers (1903-1989)

Donnerstag, 14. Juli um 0:30 Uhr
Die Liebessehnsucht der Violette Leduc: Schreiben ohne Kompromiss
Frankreich 2013
Porträt der Schriftstellerin (1907-1972) und ihres Aufsehen erregenden Werkes

Montag, 18. Juli um 20:15 Uhr
Teufel im Leib
Frankreich 1947
Eine Liebesgeschichte im Ersten Weltkrieg: Nach Raymond Radiguets 1923 erschienenem Skandal-Roman

Donnerstag, 21. Juli um 0:10 Uhr
Das Jahrhundert der Marguerite Duras
Frankreich 2013
Filmische Hommage an die französische Schriftstellerin (1914-1996), erstellt anhand ihrer zahlreichen Interviews

Montag, 25. Juli um 20:15 Uhr
Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
USA 1988
Verfilmung des Romanklassikers von Milan Kundera. Mit Juliette Binoche und Daniel Day-Lewis

Sonntag, 31. Juli ab 20:15 Uhr
Literaturverfilmungen von Stanley Kubrick
USA 1962 / Großbritannien 1999
Mit dem Spielfilm »Lolita« nach dem Skandalroman von Vladimir Nabokov und »Eyes Wide Shut« nach der Vorlage von Arthur Schnitzlers »Traumnovelle«

Ein Buch, das nicht wert ist…

Dienstag, 28. Juni 2016

Ein Buch das nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden,
ist ist auch nicht wert, daß man’s einmal liest.

Jean Paul

(1763 – 1825)

Je mehr ich las, …

Freitag, 26. Februar 2016

„Je mehr ich las, umso näher
brachten die Bücher
mir die Welt, umso heller
und bedeutsamer
wurde für mich das Leben.“

Maxim Gorki

Frankfurter Literaturtelefon im Februar: Doris Lerche

Montag, 15. Februar 2016

Wählen Sie noch bis zum 29. Februar 069-24246021 und hören Sie Doris Lerche am Frankfurter Literaturtelefon zu.

Nach dem Abitur und Sprachaufenthalten in London und Paris studierte Doris Lerche Psychologie, Kunstpädagogik und Buchillustration. In den Semesterferien unternahm sie ausgedehnten Reisen u.a. bis nach Afghanistan, Pakistan und Indien. Sie arbeitet als freie Schriftstellerin, Satirikerin, Zeichnerin und Gestalt-Therapeutin in Frankfurt/Main.

Sie war eine der ersten satirischen Zeichnerinnen der Bundesrepublik. Bekannt wurde sie 1980 durch ihr Cartoonbuch »Du streichelst mich nie!«, das zum Kultbuch avancierte.
Parallel zu weiteren Cartoonbüchern veröffentlichte sie zahlreiche satirisch-poetische Erzählungen und Romane (Übersetzungen ins Türkische, Koreanische, Slowakische und Spanische). Sie schreibt groteske Gedichte über Liebe und Krieg (»Zungenspitzen«) und tritt gemeinsam mit Musikern auf die Bühne. Sie war Initiatorin und langjährige Mitarbeiterin der Frankfurter »Romanfabrik«.

Doris Lerche liest aus ihrem unveröffentlichten Roman »Friendly Fire« und Gedichte aus dem Band »Zungenspitzen« (Claudia Gehrke Verlag).

Ohne Bücher auf der Welt…

Mittwoch, 27. Januar 2016

„Was mir allein schwer fällt zu verlassen,
ist meine eigene und die öffentliche Bibliothek.
Ohne Bücher auf der Welt wäre ich längst verzweifelt.“

Arthur Schopenhauer

Je mehr ich las…

Mittwoch, 13. Januar 2016

„Je mehr ich las, umso näher
brachten die Bücher
mir die Welt, umso heller
und bedeutsamer
wurde für mich das Leben.“

Maxim Gorki (russischer Schriftsteller, 1868-1936)

Über einen der letzten Bleisatz-Drucker Deutschlands

Samstag, 26. Dezember 2015

Katharina Borchardt von Deutschlandradio Kultur hat Martin Z. Schröder in seiner Druckerei in Berlin-Weißensee besucht, hat sich von ihm erklären lassen, warum er bei der Arbeit eine Krawatte trägt, und hat einen kompletten Satz- und Druckvorgang miterlebt. Eine spannende Innenansicht!

Zum Beitrag von Deutschlandradio Kultur geht es hier entlang.

 

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten – ein Gespräch über Buchkunst

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Das grafisch schönste Buch des Jahres – so urteilten Kritiker über J.J. Abrams und Doug Dorsts „S. – Das Schiff des Theseus“. Der Drucker Martin Z. Schröder widerspricht: Durch „technisches Brimborium“ und schrille Effekte entstehe keine Buchkunst.

Zum Beitrag von Deutschlandradio Kultur geht es hier entlang.

 

„Das scheue Wort“ von Joachim Ringelnatz

Dienstag, 08. Dezember 2015

Gelesen von Nora Gomringer:

„Spätlese“ von Heinz Erhardt

Freitag, 04. Dezember 2015

Ich bin sehr krank
und geh zum Schrank.
Ich hol ein Glas
und fülle das
mit Moselwein.
Hm, der schmeckt fein:
Spätlese!

Ich bin genesen
und möchte lesen.
Ich hol mir was
und lese das
von abends acht
bis Mitternacht.
Auch ’ne Spätlese