Archiv für die Kategorie ‘Schrift’

Fohla Grafico / Folha Texto: zwei neue Schriften aus Brasilien

Montag, 02. April 2018

Der spanische Schriftdesginer Jordi Embodas hat zwei neue Schriften entworfen: die Fohla Grafico und die Fohla Texto. Beide Schriften wurden von ihm exklusiv für die brasilianische Presse-Gruppe Fohla de São Paulo entwickelt. Während sie in Brasilien nur von der Presse-Gruppe genutzt werden dürfen, stehen sie nun der restlichen Welt zur Verfügung.

Fohla Texto und Fohla Grafico werden vor allem für textlastige Bereiche angewendet und sind durch die aufwendigen x-Höhen auch für den Einsatz in kleinen Punktgrößen angepasst. Sie gehören zur Familie der Tipografies. Bei den Schriften wurde ein besonderes Augenmerk auf die Balance zwischen Ästhetik und Funktion gelegt.

Die Fohla Grafico gehört zu den Sans Serif-Schriften, während die Fohla Texto eine Serif-Schrift ist. Auf der Website werden die Schriften wie folgt beschrieben:

Folha Grafico is a humanist sans serif with a generous x-height and open apertures. The subtly curved stroke endings improve the text image and add liveliness to letters and words. When examining the design in detail, you notice the terminals are cut at an oblique angle, which adds dynamism to the typeface. Moderate ascenders and descenders and a narrow width allow for a maximum amount of text on a limited surface, a much sought-after quality in editorial design. Together with the very low contrast, it helps the design maintain its balanced, airy appearance.“

Folha Texto is a true news face, a sturdy humanistic text type with a compact architecture that is surprisingly elegant. The typical structure of the serifs—curved on the outside and straight on the inside—serves a dual purpose. It introduces a gentle calligraphic elegance to the design, while freeing up the open counters even more. The shape of the serifs lends the letters a forward thrust, a motion that helps the reader’s eye along the lines of text. This straight/curved duality is also present in the terminals, giving the design extra bite.“

Wurde euer Interesse geweckt? Dann schaut sie euch einfach mal an: www.tipografies.com

Mainzer Kommunikationsdesigner dreht einen Dokumentarfilm über „Futura“

Montag, 18. September 2017

Der Mainzer Kommunikationsdesigner Christian Weber hat als kreativer Kopf ein neues Projekt ins Leben gerufen – „Futura – Typeface of Our Time“. Dahinter versteckt sich ein kollaborativ generierter Dokumentarfilm über die Schrift Futura und deren Schöpfer Paul Renner. Doch noch sucht Weber nach weiteren Futura-Begeisterten. Denn sein Ziel ist es, so viele Geschichten im Kontext der Schrift wie möglich über die Schrift zu sammeln, diese in Interviews festzuhalten und schließlich daraus den Dokumentarfilm zu erstellen.

Er selbst begründet die Wahl der Futura so: »90 Jahre nach der Erstveröffentlichung der Futura ist es an der Zeit, der Schrift, die uns überall im Alltag umgibt – zum Beispiel bei Marken wie Ritter Sport, Red Bull und vitra – ein filmisches Denkmal zu setzen.«

Alle, die ihre Erfahrung mit der Schrift teilen möchten, sind dazu aufgerufen zu helfen. „Futura – Typeface of Our Time“ ist ein nichtkommerzielles Projekt und wurde im Rahmen der Masterthesis von Weber entwickelt. Nun möchte er es gerne fortführen und umsetzen. Dafür hat Weber eine Website erstellt, die weitere Informationen zur Verfügung stellt und die Teilnahme erklärt.

Eva Lüdi Kong: Ihre 17-jährige Arbeit wird nun belohnt

Sonntag, 02. April 2017

Die Sinologin Eva Lüdi Kong wurde vor einigen Tagen mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie „Übersetzung“ ausgezeichnet. Sie übersetzte den chinesischen 1000-seitigen Klassiker „Die Reise nach Westen“ aus dem 16. Jahrhundert – in diese Arbeit investierte sie 17 Jahre! Bis zu ihrer Veröffentlichung konnte man den Roman im Deutschen nur in Auszügen lesen.

Da die einzelnen, chinesischen Schriftzeichen häufig mehrere Bedeutungen haben, gehört neben dem Wissen über die Deutungsmöglichkeiten auch viel Kontextwissen zu solch einer Übersetzung. In dem Interview mit Deutschlandradio Kultur äußerte sich Lüdi Kong so dazu: „Ich habe mir das kürzlich alles noch mal ziemlich genau angeschaut und ich habe gedacht: Warum mache ich das nicht anders? Warum schreibe ich das nicht um?“
Dennoch ist sie zufrieden mit ihrem Werk, das von einer Gruppe von Pilgern handelt, die eine seltsame und zugleich interessante Konstellation bilden: ein Mönch, ein Affe, ein Dämon, ein Schwein und ein Drachenpferd. Gemeinsam reisen sie auf den Spuren des Buddhismus, des Daoismus und des Konfuzianismus durch China, um heilige Schriften des Buddhismus aus Indien in ihre Heimat zu bringen. Bis heute wird der Roman in China noch mit Begeisterung gelesen, wobei der Autor unbekannt ist.

Das hörenswerte Interview sowie wie viele weitere Informationen rund um das Buch und dessen Inhalten finden Sie auf der Internetseite von Deutschlandradio Kultur.

Die Typografie – Teil 8: Die experimentelle Typografie

Freitag, 10. Februar 2017

Die Typografie ist kein Phänomen, dass sich unbewegt vom gesellschaftlichen Wandel entwickelt, sondern genau in diesem Kontext zu betrachten ist. Wie in der Kunst, wird auch in der Typografie das Bestehende immer wieder hinterfragt und es wird versucht das Bestehende zu überbrücken.
Die „Experimentelle Typografie“, die als eine Bewegung zu verstehen ist, tut genau das. Ab etwa 1945 werden die „klassischen Entwürfe“ mit eigenen Designvorschlägen und neuen Medien in Frage gestellt, wobei diese Experimente sich auf kinematografische, optisch-dynamische und kinetische Ausdrucksversuche beziehen. Dabei verwischt häufig die Grenze zwischen Kunst und Typografie. So haben auch Kunststudenten sich an die experimentelle Typografie herangewagt. Ein paar der Ergebnisse möchte ich nun vorstellen.
(Die Quelle und die Texte zu den Bildern finden Sie hier.)

Maike Wölfl – Zapfino

 

Jana Andrlik – Neue Swift

 

Zeynyp Yildiz – Libelle

Die Typografie – Teil 6: Mikrotypografie

Sonntag, 22. Januar 2017

Nachdem wir uns nun ausführlich mit der Entwicklung der Schriftkultur auseinandergesetzt haben, folgt eine weitere Differenzierung der Typografie in Mikrotypografie und Makrotypografie.

Mikrotypografie

Die Mikrotypografie, die auch als Detailtypografie bezeichnet wird, geht auf die Gestaltung und Anwendung der Schrift zurück. Genauer steht sie für die geometrische Konstruktion von Schriftzeichen und Ziffern und deren Anwendung im Schriftsatz. Dabei müssen unter anderem die Schriftart, die Laufweite, die Wortabstände und die korrekte Zeichensetzung berücksichtigt werden. Diese Eigenschaften haben wiederum Einfluss auf die Lesbarkeit, die mediendidaktische Qualität und die Ästhetik einer Schriftsatzarbeit. Der Schriftsatzarbeit lassen sich eine Reihe von Begrifflichkeiten unterordnen, die die Evaluierung, die Wahl, die Feinabstimmung, die Korrektur und die Kalibrierung betreffen:

KOLUMNE UND UMBRUCH

Absatzmethode
Optischer Randausgleich
Registerhaltigkeit des Gestaltungsrasters bzw. Satzspiegels
Satzbreite(n)
Satzkantenausgleich
Schriftsatzart(en) im Detail (z.B. handkorrigierter Rausatz)
Silbentrennung
Waisenkinder
Witwen
Zeilenabstand (ZAB)
Zeilendurchschuss

KONSULTATIONEN

Exponentenzeichen
Fußnoten
Fußnotenzeichen
Kolumnentitel
Konsultation
Konsultationszeichen
Legenden
Marginalien
Paginas

SCHRIFT UND FIGURENVERZEICHNIS

Alineas
Anführungszeichen
Apostrophen
Figurensatz (Gemischter Figurensatz, Majuskelsatz, Minuskelsatz)
Glyphen
Grund- und Auszeichnungsschriften
Hoch- und Tiefstellungen
Horizontalstriche (Divis, Gedankenstrich, von/bis)
Initialen
Leeraumzeichen
Ligaturen
Pagina- und Gliederungszeichen
Parenthesen und Akkoladen
Schriftauszeichnungsredundanzen
Satzzeichen
Sonderzeichen

ZEICHEN, WORT UND ZEILE

Ausmitteln
Kerning
Normalschriftweite
Optische Größen (Designgrößen)
Optischer Schriftweitenausgleich
Schriftgrade 4 )
Schriftlaufweite
Spationieren
Sperren
Unterschneiden
Vor- und Nachbreiten
Wortzwischenräume
Zurichtung

ZIFFERN

Zahlengliederung
Zahlenweitenausgleich
Zifferndickten (Proportionalziffern, Tabellenziffern)
Zifferngrade
Ziffernwahl (Mediävalziffern, Majuskelziffern)

© Wolfgang Beinert, www.typolexikon.de

Die Typografie – Teil 3: Die Herausbildung der Druckschriften

Freitag, 06. Januar 2017

Die Bedeutung der Typografie geht mit der Erfindung des Buchdrucks und demnach mit den beweglichen Lettern einher. Zurückzuführen ist die Typografie auf das Jahr 1457, wobei der aus Mainz stammende Erfinder, Johannes Gutenberg (um 1400-1468), auch als Prototypograph bezeichnet wird. Das Herausragende an der Technik war die Möglichkeit Gedanken und Wissen maschinell auf ein Vielfaches zu reproduzieren. Die Folgen und Revolution dessen sind uns allen bestens bekannt. Doch wie hat sich die Druckschrift zu dieser Zeit entwickelt?

Die ersten Druckschriften

Gutenberg verwendete für seine ersten Druckwerke die Textura (gotischer Ursprung) in unterschiedlichen Typen, die bereits in biblischen und liturgischen Büchern benutzt wurde.
In Italien bildete sich in den darauffolgenden Jahren die Antiqua heraus, die von der Humanistenhandschrift abgeleitet und für klassische und humanistische Publikationen eingesetzt wurde. In Venezia (auch „Stadt der Typographie“) wurden karolinigischen Minsukel und die Großbuchstaben der römischen Capitalis überarbeitet, wodurch eine Zweialphabetenschrift entstand. Dadurch hob sie sich stark von der gebrochenen Schrift des Mittelalters ab. Die Antiqua gilt als Grundlage für die heute von uns verwendeten Schriften, wobei sie noch vielfach verändert und weiterentwickelt wurde. So waren die Venezianische Renaissance-Antiqua und die Französische Renaissance-Antiqua weitere Vorläufer. Bei erster handelt es sich um eine Ableitung der spätmittelalterlichen Rotunda- und Bastarda-Schrift. Sie gilt als erste vollkommene Druckantiqua von exemplarischer Ausgewogenheit und Deutlichkeit.
Die Schriftklassifikation der Antiqua lässt sich in folgende Hauptgruppen unterteilen: Renaissance-Antiqua, Barock- oder Übergangsantiqua und klassizistische Antiqua. Im Klassizismus (1760-1830) erreichte die Ausführung der Antiqua schließlich ihren vorläufigen Endpunkt.

Die Weiterführung der Schriftarten

Neben der Antiqua entwickelten sich auch weitere Schriftarten, wie beispielsweise die Fraktur zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Deutschland. Sie blieb dort bis ins 20. Jahrhundert die dominierende Schrift und wurde zum Inbegriff der „Deutschen Schrift“. Interessant ist auch, dass sich schon früh ein Schriftstreit zwischen der Fraktur und der Antiqua vollzog, der sich bis zum Ende des Dritten Reichs nicht auflöste. Schriften wurden zudem textsortenspezifisch eingesetzt – so wurde die Schriftart Rotunda für lateinische Texte verwendet, die Bastarda auch für deutsche Texte, die Antiqua-Schriften für humanistische Texte und die Fraktur für die Reformationsschriften von Martin Luther.

Das 19. und 20. Jahrhundert 

Anhand der Vielzahl von Schriftarten, die uns heute zur Verfügung stehen, lässt sich gut erkennen, dass die Möglichkeiten von Schrifttypen fast unendlich scheinen. Mit der Weiterentwicklung der Technik, haben sich auch die Schriften verändert. Vor allem im 19. Jahrhundert, zur Zeit der Industrialisierung, nahmen die innovativen und maschinellen Fertigungsprozesse großen Einfluss auf den Druck und die Illustrationsgrafiken.
Anfang des 20. Jahrhunderts rivalisierten drei unterschiedliche Tendenzen in der Typographie: Die traditionelle Buchtypographie (Fraktur, Antiqua-Schrift), die kunstgewerbliche Gebrauchs- und Akzidenztypographie, die sich immer noch am Historismus und am Jugendstil orientierte (Egyptienne, kunstgewerbliche Hybride) und die »Moderne Typographie« bzw. die »Neue Kunst-Typographie« (Grotesk), die durch die Industrie und die Kunst (Futurismus, Dadaismus, Konstruktivismus) inspiriert wurde.

Die Typografie – Teil 2: Die Geschichte der Schrift

Dienstag, 27. Dezember 2016

Welche Bedeutung die Schrift hat, zeigt sich an der Tatsache, dass die Geschichte der Schrift viele unterschiedliche Schriften umfasst, die überall auf der Welt erfunden und entwickelt wurden. Seit jeher kommunizieren die Menschen mithilfe der Schrift – das gesprochene Wort wurde festgehalten.

Höhlenmalerei und Hieroglyphen

Als Ursprung jener Schrift können die Piktogramme (Bild-Zeichen) der Höhlenmalerei gesehen werden. Als Übergang dessen steht das Ideogramm (Wort-Bild-Zeichen), das sich als schriftähnliche Notierung erklären lässt. Es steht im engen Zusammenhang zu den Hieroglyphen der alten Ägypter. Die frühesten Hieroglyphenfunde stammen aus der Zeit um 3200 v. Chr. – bis ca. 390. n. Chr..  Diese Schriftart umfasste etwa 5000 Zeichen. Erst im Jahr 1822 konnten die Hieroglyphen entziffert und die Geschichte der Ägypter somit zugänglich gemacht werden.
Der Unterschied zu dem Ideogramm besteht darin, dass bei den Hieroglyphen bereits eine Art Alphabet berücksichtigt wurde. Die Zeichen waren demnach mit bestimmten Lauten verbunden, weshalb man sie auch als Phonogramme (Laut-Zeichen) bezeichnet.

Das erste Alphabet

Der Ursprung der phönizischen Schrift konnte nicht mit Sicherheit geklärt werden, doch kann sie als Weiterführung der Hieroglyphen verstanden werden. Die phönizische Schrift ist eine linksläufige Konsonantenschrift aus 22 Zeichen, die in der Zeit vom 11. bis 5. Jahrhundert v. Chr. in Palästina und im Mittelmeerraum verwendet wurde. Es sind nur 22 Zeichen, da keine Vokale mit aufgeführt wurden und es nur aus Versalien bestand. Auf diese Schrift sind die aramäische, hebräische und andere semitische Schriften zurückzuführen. Auch die althebräische Schrift ist  eine Variante der phönizischen Schrift.

Die guten alten Griechen übernahmen vermutlich im 10. Jahrhundert v. Chr. ebenfalls die phönizische Schrift, doch erweiterten sie diese um die fehlenden Vokale und fügten Zeichen wie Phi, Chi und Psi hinzu. Sie behielten außerdem fast unverändert die Buchstabennamen bei. Die griechische Schrift gilt als Ausgangspunkt der europäischen Schrift und als Grundform der heutigen Buchstaben (Kreis, Quadrat und Dreieck). Von ihr lassen sich demnach die lateinische Schrift, die kyrillische Schrift und die Runen ableiten.

Die Entwicklung von Groß- und Kleinbuchstaben

Das darauf aufbauende römische Alphabet „Capitalis Monumentalis“ gleicht schließlich unseren heutigen Großbuchstaben (Unziale). Erst später kamen die Kleinbuchstaben (Halbunziale) hinzu und wurden als allgemein gültig erklärt bzw. vereinheitlicht. Verantwortlich dafür war Karl der Große, der die karolingische Minuskel (lat. minusculus: etwas kleiner) einführte.

Die Typografie – Teil 1: Eine Einführung

Dienstag, 20. Dezember 2016

Hören wir das Wort „Typografie“, verbinden wir dieses womöglich erstmal mit einem Schriftsatz oder einer ästhetisch gestalteten Buchseite. Doch erforscht man die Begrifflichkeit etwas genauer, entdeckt man die Komplexität und die Bedeutung des Begriffs. Denn die Typografie steht nicht nur in Verbindung zur Entwicklung der Schriftkultur, sondern beinhaltet verschiedene Disziplinen und eine lange Tradition.

Das Wort Typografie leitet sich etymologisch aus dem griechischen „typos“ her und bedeutet: „Schlag“, „Abdruck“, „Figur“. Ihren Ursprung  hat die Typografie in der Frührenaissance (1450 – 1457) durch die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern. Sie galt in der Renaissance als die „Deutsche Kunst“ und stand für die Kunst und das Handwerk des Druckens.

Da es aufgrund der vielseitigen Verwendung keine klare und allgemein gültige Definition zu geben scheint, habe ich als Abhilfe den Duden herangezogen. Dort wird die Typografie wie folgt erklärt:

  1. Kunst der Gestaltung von Druck-Erzeugnissen nach ästhetischen Gesichtspunkten; Buchdruckerkunst
  2. typografische Gestaltung (eines Druck-Erzeugnisses); Kurzwort: Typo

Heute umfasst die Typografie nicht nur den Gestaltungsprozess anhand von Schrift, Bildern, Linien, Flächen und typografischen Raum auf Druckwerken, demnach die Gestaltung des Layouts und der Entwurf von Satzschriften, sondern auch Entscheidungen bis hin zur Papierauswahl oder des Einbands. Durch die Typografie kann der Inhalt und der Zweck eines Werkes gestalterisch unterstützt werden. Es wird nur noch selten mit dem Buchdruck in Verbindung gebracht…

In der kommenden Zeit werde ich den Begriff der Typografie noch weiter untersuchen und aufschlüsseln – es gibt noch viel zu erfahren!

Typodarium 2017 – The Daily Dose of Typography

Dienstag, 11. Oktober 2016

Echte Fans reservieren dem Typodarium den Nagel in der Wand oder den Ehrenplatz auf dem Schreibtisch und freuen sich auf Fonts aus aller Welt. Die schönsten, verrücktesten, neuesten Schriften werden dabei in der stabilen Sammelbox aufbewahrt und dienen über den Tag hinaus als Inspirationsquelle.

Jetzt ist es an Ihnen, die Tage bis zum neuen Jahr runterzuzählen …

TYPODARIUM 2017
The Daily Dose of Typography
Tages-Abreißkalender mit 365 frischen Fonts von 263 Designern aus 30 Ländern und allen Feiertagen dieser Länder.

Herausgeber: Lars Harmsen, Raban Ruddigkeit
Verlag: Hermann Schmidt Mainz
Veröffentlichung: September 2016
Format: 8,5 × 12 cm
Umfang: 263 Designer aus 30 Ländern auf 384 Blatt
Sprache: Englisch
Specials: Abreißkalender zum Aufstellen oder Hängen, verpackt in einer soliden Sammelbox zum Archivieren der Schriftmuster
EAN: 42 6017281 058 6
Preis: 19,80 Euro

Ab 3 Stück versandkostenfrei innerhalb DE.

Neuer Auftritt für Google Fonts

Montag, 26. September 2016

Googles Webservice und Downloadportal für kostenlose Schriften startete 2010 mit nur 14 Familien. Seitdem wächst das Schriftenportal ständig und liefert mittlerweile Fonts aus über 800 Familien über 15 Milliarden Mal am Tag aus.

Auf Basis von Googles eigenen Designstandards (»Material Design«) erfolgte nun eine umfassende Aktualisierung, die unter der neuen Adresse fonts.google.com erreichbar ist.