Archiv für die Kategorie ‘Preise’

Ihre Stimme zählt! 

Donnerstag, 13. September 2018

Wählen Sie jetzt den Gewinner des Börsenblatt-Young Excellence Award

Bereits seit fünf Jahren wird der Börsenblatt-Young-Excellence Award vom Börsenblatt in Kooperation mit dem Börsenverein, der Frankfurter Buchmesse, dem mediacampus frankfurt und der future!publish verliehen. Mit dem Preis werden „herausragende junge Macher und Macherinnen in der Buchbranche“ geehrt, die etwas durch ihre Arbeit bewegen. Die Nominierten dürfen dabei das Alter von 39 Jahren nicht überschreiten und sollten noch keinen Chefposten in einem Verlag oder einer Buchhandlung innehaben.

In den kommenden zwei Wochen können nun Sie bei der Wahl des Gewinners mitbestimmen. Die Auszeichnung erhält der- oder diejenige im Rahmen der Frankfurter Buchmesse. Dotiert ist der Börsenblatt-Young Excellence Award mit einem Bildungsgutschein in Höhe von 1.000€ für Fort- und Weiterbildungen auf dem mediacampus frankfurt. Außerdem bekommt der Gewinner eine Eintrittskarte für die future!publish 2019 inklusive Anreise und Hotelunterkunft.

Im Vorfeld wurden 10 Nominierte festgelegt, zwischen denen Sie nun abstimmen können.

 

Uwe-Michael Gutzschhahn erhält Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur

Freitag, 03. August 2018

Den diesjährigen Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur erhält der Schriftsteller Uwe-Michael Gutzschhahn. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert . Ebenfalls wurde auch wieder der Volkacher Taler an Renate Grubert und das Bayernwerk vergeben, als Auszeichnung für ihre besondere Förderung der Kinder- und Jugendliteratur.

Uwe-Michael Gutzschhahn wurde 1952 im Rheinland geboren und studierte Gemanistik und Anglistik. Im Jahr 1978 promovierte er mit einer Arbeit über den Schriftsteller Christoph Meckel. Schon als entdeckte er seine Leidenschaft für Gedichte. Sein erstes Kindergedicht „Ich grüße dich!“ schrieb er 1986/87 – allerdings wurde es erst zwanzig Jahre später veröffentlicht. Es folgten ab 1989 weitere Romane und Geschichte für Kinder und Jugendliche, die er auch unter seinem Pseudonym Moritz Eidechser veröffentlichte.

Mit dem Großen Preis wird er von der Akademie für sein umfassendes kinder- und jugendliterarisches Werk gewürdigt. „Wie kaum ein anderer seiner Generation hat er sich seit nunmehr vier Jahrzehnten in nahezu allen Feldern der Kinder- und Jugendliteratur betätigt. Dabei gestaltet er die Grenzen zur allgemeinen Literatur und den erwachsenen Leserinnen und Lesern stets offen, indem er die formalen und inhaltlichen Grenzen seiner Texte immer wieder aufs Neue auslotet. Er gilt als ein Meister der Sprache, der Sprachreflexion, was er in seinen Übersetzungen, vor allem aber in seinen Gedichten, auf sehr überzeugende Weise unter Beweis stellt. Zu Recht gilt er als eine der wichtigsten kinder- und jugendliterarischen Lyrikstimmen der Gegenwart“, teilt die Akademie mit.

Sonderausstellung im Gutenberg-Museum in Mainz

Dienstag, 26. Juni 2018

Das Gutenberg-Museum in Mainz ist eines der ältesten Museen für Buch-, Druck- und Schriftgeschichte aller Kulturen. Mit der aktuellen Sonderausstellung „Präsentation des Deutschen Hardcover Awards 2018 und des Internationalen Jugendleistungswettbewerbs des Buchbinderhandwerks“ leistet es wieder einmal einen Beitrag für den Erhalt des Handwerks. Für alle Interessierten lohnt sich daher ein Ausflug nach Mainz.

Vom 11. Mai bis zum 12. August werden in der Ausstellung des Bundes Deutscher Buchbinder (BDBI) die Ergebnisse des internationalen Jugenleistungswettbewerbes des Buchbinderhandwerks und zum anderen die ausgezeichneten Entwürfe des Deutschen Hardcover Awards 2018 gezeigt.

Bei dem 17. Jugendleistungswettbewerb beteiligten sich insgesamt 58 angehende Buchbinder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Aufgabe bestand darin, einen Entwurf für das Buchcover des Krimis „Erstbezug“ von dem Autor Stefan Peters zu gestalten. Dabei konnten die Teilnehmer frei über das Material und die Technik entscheiden. Bewertet wurde von der Jury die technische Ausführung des Entwurfs und die Umsetzung der gestalterischen Idee.
Fünf der eingereichten Cover erhielten eine Auszeichnung.

Zudem wurde am 11. Mai der Deutsche Hardcover Award im Gutenberg-Museum verliehen. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom Bund Deutscher Buchbinder (BDBI), der Fachzeitschrift „bindreport“ und dem Hamburger Unternehmen Schmedt.
Im Rahmen des Deutschen Hardcover Awards werden Entwürfe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den vergangenen beiden Jahren ausgezeichnet, die hinsichtlich ihrer künstlerischen und funktionalen Gestaltung sowie der Verwendung ausgewählter Materialien innovative Lösungen im Bereich der Buchbindetechnik beweisen.

 

© Gutenberg-Museum Mainz

 

 

 

Verleihung des ersten Hessischen Verlagspreis

Donnerstag, 07. Juni 2018

Heute wurden die Sieger des ersten Hessischen Verlagspreis durch den Kunst- und Kulturminister Boris Rhein bekannt gegeben. Der Hauptpreisträger ist der Verlag für grafisches Erzählen ROTOPOL aus Kassel, während der Nachwuchspreis für Gründer an den Büchner-Verlag in Marburg geht.

In Zusammenarbeit hat das Land Hessen mit dem Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland des Börsenvereins den Preis zum ersten Mal ins Leben gerufen. Dotiert ist der Hessische Verlagspreis mit 20.000 Euro: Der Hauptpreisträger erhält 15.000 Euro, der Gründerpreis 5.000 Euro.

Boris Rhein sagt dazu: „Uns haben viele Bewerbungen von Verlagen mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten und Konzepten erreicht. ROTOPOL und der Büchner-Verlag konnten die Jury von sich überzeugen. Ich gratuliere den Preisträgern zu diesem Erfolg und bin sicher, dass der Preis dazu beiträgt, die vielversprechende Arbeit der Verlage noch weiter auszubauen.“

Für die Auszeichnung konnten sich alle unabhängigen Verlage bewerben, die ihren Firmensitz in Hessen haben. Hinzu kam die Anforderung, dass der jährliche Umsatz unter 2 Millionen Euro liegt. Jedoch wurde bei den Verlagssparten keine Einschränkungen vorgenommen.

Die Jurybegründung

In der Jurybegründung zum Hauptpreis heißt es: „Mit Rotopol aus Kassel ehrt die Jury einen Verlag mit einer ganz besonderen Ausrichtung, einer außerordentlich klaren Vorstellung vom eigenen Tun und bemerkenswertem Durchhaltevermögen. Das vor zwölf Jahren gegründete und seit elf Jahren an der Kasseler Friedrich-Ebert-Straße ansässige Unternehmen setzt auf grafische Erzählformen und bringt Bücher zwischen Comic und Illustration heraus. Sein ungewöhnliches Geschäftsmodell kreist um die Werkstatt und Ladengalerie des Verlags, setzt auf eine möglichst enge Zusammenarbeit mit den Autoren und sucht mit regelmäßigen Veranstaltungen die Nähe zum Kunden. Rotopol verbindet Verlegerisches, Künstlerisches und Marketing in gekonnter Weise. Die Konsequenz, mit der die beiden derzeitigen Leiterinnen des Unternehmens am einmal eingeschlagenen Weg festhalten, ist beispielhaft für den Umgang mit den Herausforderungen, denen sich die Buchbranche zurzeit gegenübersieht. Rotopol reagiert auf die Veränderungen im Geschäft mit Büchern mit einer Kombination aus Einfallsreichtum, sorgfältiger Arbeit und persönlichem Engagement, die die Branche in Zukunft immer stärker prägen wird. Dieser Verlag will neue Wege gehen und sich und seine Leser überraschen. Es gelingt ihm: Seine Titel sind eine Liebeserklärung an das, was die Künste und die Buchbranche können.“

Druck&Medien Award 2018 – Einreichungsschluss wurde verlängert

Sonntag, 06. Mai 2018

Der Einreichungsschluss für den Druck&Medien Award 2018, der am 25. Oktober in Berlin stattfindet, wurde bis zum 18. Mai 2018 verlängert. Noch zwei Wochen haben Teilnehmer aus der Printbranche Zeit, ihre besten Produkte, Konzepte und Dienstleistungen für den Wettbewerb einzusenden.

Der Award wird seit 2005  in verschiedenen Kategorien an herausragende Printprodukte verliehen.

Der MENSCHEN-Award wird an Menschen und Teams überreicht, die sich durch ihr Handeln besonders profiliert haben.

Mit dem UNTERNEHMEN-Award wird das Unternehmen ganzheitlich und in Bezug auf die Positionierung im jeweiligen Geschäftsfeld bewertet. Dabei gibt es Unterkategorien, wie etwa, „Innovativster Onlinedrucker des Jahres“, „Familiendruckerei des Jahres“ oder „Ausbildungsbetrieb des Jahres“.

Weiter gibt es doch die SEGMENTE-Awards, bei denen die Qualität der Druckerprodukte im Mittelpunkt steht. Dazu zählen die Auszeichnungen, wie „Katalogdrucker des Jahres“, „Digitaldrucker des Jahres“, „Bücherdrucker des Jahres“ und so weiter.

Zuletzt gibt es noch den GOLD-Award, für den keine Einreichung möglich ist, da der Gewinner von der Jury ausgewählt wird. Mit dem Erhalt dieses Preises wird die/der Druckereimanager/in des Jahres gekürt.

Die Jury besteht aus über 25 neutralen Branchen-Experten und Printbuyern. Für alle Awards muss eine Selbstbeschreibung bzw. das Druckprodukt eingereicht werden, auf dessen Grundlage die Jury die Gewinner ermittelt.

Alle weiteren Informationen zu dem Wettbewerb finden Sie hier.

Die „Schönsten Bücher aus aller Welt“

Mittwoch, 02. Mai 2018

Die Jury des internationalen Buchgestaltungsettbewerbs „Die Schönsten Bücher aus aller Welt“ hat es auch dieses Jahr nicht einfach gehabt. Aus über 600 Einsendungen aus 33 Ländern musste sie die besten aussuchen. Alle teilnehmenden Bücher waren zuvor in nationalen Wettbewerben in ihren Ursprungsländern ausgezeichnet worden.

Die höchste Auszeichnung, der „Goldene Letter“, wurde dieses Jahr an die Schweiz verliehen. Mit der Publikation „Heimat, Handwerk und die Utopie des Alltäglichen“ konnte Uta Hassler die Jury überzeugen. Das Buch besteht aus einer Studie von Aufsätzen, die sich mit historischen Texten und Bildern mit dem Thema des Heimatgedankens in Architektur und Landschaftsgestaltung zu Beginn des 20. Jahrhunderts befassen. Die Gestaltung übernahm HUBERTUS Design aus Zürich.

Die Jury begründete ihre Entscheidung mit den Worten: »Der keineswegs alltägliche Einband lässt dieses Buch wie einen Meilenstein im Regal einer Architekturbibliothek erscheinen. Die schwerwiegende Studie wurde als Halbband ausgebildet. Ein grobes Leinwandgewebe schützt den breiten Rücken. Für einen exotischen Effekt sind die Strukturen der Deckelbezüge verantwortlich: vorne tabakfarbene Rochenhaut, hinten hell schimmernde Echsenhaut. Altrosafarbenes Kapitalband dichtet die Fuge zwischen Kopfschnittvergoldung und innerem Rücken ab. Die goldenen Versalzeilen der Titelprägung sind ungewöhnlich weit nach oben und unten geschoben (…).«

Außerdem wurden noch weitere 13 Bücher aus den Niederlanden, Venezuela, China, der Schweiz, Deutschland, Japan, Israel und Russland gekürt.

 

©http://www.hirmerverlag.de

Jaqueline Woodson ist die Gewinnern des Astrid-Lindgren-Preises

Mittwoch, 28. März 2018

Die amerikanische Autorin Jaqueline Woodson wurde für ihre Jugendromane mit dem Astrid-Lindgren-Preis geehrt. Er ist mit etwa 500.00 Euro (fünf Millionen schwedische Kronen) die weltweit höchstdotierte Auszeichnung für Kinder- und Jugendliteratur.

Jaqueline Woodson (*1963) kommt aus Columbus in Ohio und lebt heute in New York. Ihre Kinder- und Jugendbücher erzählen Geschichten über die dunklen und schwierigen Seiten des Erwachsenwerdens, wie etwa frühe Schwangerschaften, Diskriminierung oder Misshandlung, über Homosexualität und Rassismus. Im Jahr 2014 erschien ihr autobiografischer Roman „Brown Girl Dreaming“, der mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem National Book Award.

Die Jury in Stockholm sagte zu der Entscheidung:“In einer Sprache so leicht wie Luft erzählt sie Geschichten von überwältigendem Reichtum und Tiefe“. Woodson fange auf einzigartig poetische Weise die tägliche Welt zwischen Kummer und Hoffnung ein. Die Markenzeichen der Autorin seien meisterliche Charakterisierungen und ein tiefes Verständnis der jugendlichen Psyche.

Woodsons schlug sich gegen eine große Konkurrenz durch. Insgesamt gab es dieses Jahr über 235 Nominierungen aus 60 Ländern.

Wettbewerb: „Die Schönsten deutschen Bücher 2018“

Sonntag, 11. Februar 2018

Und noch ein kleiner Aufruf für alle begeisterten Buchgestalter: Noch bis zum 31. März 2018 habt ihr die Möglichkeit an den Wettbewerben „Die Schönsten deutschen Bücher 2018“ und „Förderpreis für junge Buchgestaltung 2018“ teilzunehmen.

Initiator der Wettbewerbe ist die Stiftung Buchkunst, die ihren Sitz sowohl in Frankfurt am Main als auch in Leipzig hat. Ihr Ziel ist es, die Qualität des Buchs in technischer und künstlerischer Hinsicht zu fördern. Die Gewinner werden von einer Fachjury auserwählt, wobei sich die Kriterien für die Entscheidung an Gestaltung, Konzeption, Satz, Druck, Bild und Einband orientieren. Insgesamt werden 25 Bücher für „Die Schönsten deutschen Bücher 2018“ ausgezeichnet – das allerschönste deutsche Buch kann ein Preisgeld von 10.000 Euro gewinnen .
Teilnehmen können Verlage, Buchgestalter und produzierende Betriebe mit Büchern, die im Zeitraum vom 1.04.2017 bis 31.03.2018 erschienen sind.

Der „Förderpreis für junge Buchgestaltung“ wird seit 1989 in Kooperation mit der BKM (Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien) vergeben. Sein Ziel ist es außergewöhnliche, neue Ideen zu gedruckten Büchern oder hybriden Buchformen zu fördern und somit Buchimpulse für morgen und Qualitätskonzepte sichtbar zu machen. Dafür werden drei Preisträger ernannt und mit jeweils 2.000 Euro ausgezeichnet.

Für alle Interessierten gibt es hier die Anmeldeformulare und weitere Informationen.

Fahrad Showgi erhält Peter-Huchel-Preis 2018

Montag, 29. Januar 2018

Bereits seit 1983 wird der Peter-Huchel-Preis vom Land Baden-Württemberg und dem Südwestrundfunk für herausragende lyrische Werke verliehen. Zudem soll auch das Interesse der Öffentlichkeit für die lyrische Gattung geweckt werden. Der Preis ist benannt nach dem Lyriker und Chefredakteur der Kulturzeitschrift „Sinn und Form“ und ist mit 10.000 Euro dotiert. Er wird von einer aus sieben unabhängigen Literaturkritikern und -wissenschaftlern sowie Autoren bestehenden Jury vergeben.

Für seine Neuerscheinung „Wolkenflug spielt Zerreißprobe“ aus dem Jahr 2017 wird nun Fahrad Showgi mit dem Peter-Huchel-Preis geehrt. Der in Prag geborene Lyriker und Mediziner, der heute in Hamburg lebt, überzeugte die Jury mit seinem Gedichtband. Bei diesen handle es sich um „poetische Beobachtungen, die immer wieder am Anfang beginnen, um zu einem neuen Infinitiv zu gelangen – einer neuen Vorstellung von Landschaft zwischen den Himmelsrichtungen“, fasst die Presseinformation zusammen.

 

Das Zimmer 4

Die Wände sind kühl. Müde liegen wir dazwischen, die
Knie gegen die Wüste gerichtet, gegen das grobe Korn der
Fasertapete.
Wer öffnet das Fenster?
Wehe dem Mond
strengt sich an stehenzubleiben
wie jetzt das Schweigen
wir liegen hier
soweit die Augen tragen

(Fahrad Showgi)

George Saunders gewinnt Booker-Preis

Mittwoch, 18. Oktober 2017

George Saunders, geboren 1958 in Texas, ist der Gewinner des diesjährigen Man Booker-Preises. Der US-amerikanische Schriftsteller und Hochschullehrer konnte sich gegen Größen wie Paul Auster durchsetzen und überzeugte die Jury mit seinem Romandebüt „Lincoln in the Bardo“. Der Roman zeigt Amerikas berühmtesten Präsidenten im buddhistischen Bardo, dem Zwischenreich zwischen Leben und Tod. Es geht um die Nacht, in der Abraham Lincoln im Jahr 1862 seinen elfjährigen Sohn zu Grabe trug.
Die Jury beschrieb den Roman als „geistreiche, intelligente und tief bewegende Erzählung“.

Saunders ist der zweite amerikanische Schriftsteller, der den wichtigsten britischen Literaturpreis erhält. Dotiert ist der Preis mit 50.000 Pfund.
Seit 1969 wird mit dem Man Booker Preis jährlich der beste englischsprachige Roman, der im Vereinigten Königreich veröffentlicht wurde, ausgezeichnet.