Archiv für die Kategorie ‘Papier’

Die Papierindustrie in Zahlen

Montag, 15. Januar 2018

Die Papierindustrie verfolgt eine lange Tradition und hat für unsere Kultur und Gesellschaft eine hohe Bedeutungswert. Deutschland ist dabei auf Platz 4 der größten Papierproduktion mit jährlich 22.630 Mio. Tonnen Papier (Stand 2016). Auf Platz 1 ist China mit 109.193 Mio. Tonnen –  es folgen die Vereinigten Staaten (72.671 Mio. Tonnen, 2015) und Japan (26.227 Mio. Tonnen, 2015).

Weltweit werden jährlich etwa 400 Mio. Tonnen Papier, Karton und Pappe hergestellt. Europa deckt etwa 26% der weltweiten Papierindustrie ab.

Einer der größten Papierhersteller ist die chinesische Nine Dragons Paper Holding. Ihre Kapazität umfasst 13,1 Mio. Tonnen und sie beschäftigen 18.000 Mitarbeiter.

In Deutschland wird die Produktion durch vier Hauptsortengruppen differenziert:

•50,3 % Verpackungspapiere und -karton

•37 % grafische Papiere

•6,7 % Hygienepapiere

•6 % das breite Spektrum der technischen- und Spezialpapiere

Die Welt der Papiere für Buchbinder oder welche, die es werden wollen

Donnerstag, 08. Juni 2017

Zum Buchbinden werden verschiedene Papiere verwendet, wodurch sich diverse Papierarten unterscheiden lassen. Mit ihren unterschiedlichen Funktionen nehmen sie Einfluss auf die Zusammenstellung eines Buches. Im Folgenden werden wir uns diese einmal genauer anschauen:

Das Vorsatzpapier

Das Vorsatzpapier (Vor- und Nachsatz) dient der Verbindung des Buchblocks mit der Einbanddecke und der Stabilisierung des Buches. Außerdem deckt das Vorsatz auch die Innenseiten des Buchdeckels ab und übernimmt somit eine Schutzfunktion – daher auch der Name Schmutztitelseite. Durch den Vorsatz wird also der Buchblock in die Buchdecke eingehängt. Neben dem technischen Effekt, kann das Vorsatzpapier auch ein Gestaltungsmerkmal sein und in verschiedenen Farben verwendet werden. Ein besonderes Buntpapier ist beispielsweise das Leipziger Vorsatz.

In der Regel besteht ein Vorsatz aus einer in der Mitte gefalzten Doppelseite und wird durch einen Gewebestreifen um Buchrücken verstärkt. Diese zwei Doppelseiten unterscheidet man weiter zwischen Anpappblatt (Spiegelblatt) und Fliegendes Blatt. Erstes wird an die innere Seite des Buchdeckels festgeklebt, während das Fliegende Blatt, wie es der Name schon erahnen lässt, die andere lose Hälfte der Doppelseite bildet und kein Teil des Buchblocks ist.

Da das Vorsatzpapier einer besonders starken Belastung ausgesetzt ist, wird dafür ein kräftiges, reißfestes Papier mit hoher Opazität mit einem Flächengewicht zwischen 100 und 130g/m2 gewählt.

Das Büttenpapier

Ein exklusives Papier ist das Büttenpapier. Es kann auch als Vorsatzpapier, zum Restaurieren oder zum Zeichnen verwendet werden. Die Herstellungsweise ist sehr ursprünglich: wie zu Beginn der Papierherstellung wird es aus einem verdünnten Faserbrei aus Hadern oder Zellstoff mit Hilfe eines Schöpfsiebes gewonnen.

Die Überzugspapiere

Überzugspapiere bilden den Einband aus Papier. Dabei gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Papieren, die ebenso als Stilmittel ausschlaggebend sind. Entscheidend dafür sind Farben, Struktur, Haptik etc., wobei das Papier auch als Schutz beschichtet sein kann.

Zu den Überzugspapieren zählen: Efalin-Papier, Elefantenhaut-Papier, Lederpapiere, Lateximprägnierte Papiere, Marmorpapiere usw.

Das Buchpapier

Dienstag, 30. Mai 2017

Keine Bücher ohne Papier – um einen möglichst langen Erhalt des Buches zu garantieren, muss das Papier auch eine entsprechende Qualität vorweisen können. Daher gibt es gewisse Anforderungen an die Alterungsbeständigkeit von Büchern, die in den Frankfurter Forderungen der Deutschen Bibliothek und der Gesellschaft für das Buch sowie der US-Norm und der ISO-Norm 9706 festgehalten sind. Das Papier muss nach diesen Vorschriften fünf Kriterien erfüllen:

  1. Das Naturpapier oder das Streichrohpapier muss aus 100% gebleichtem Zellstoff (ohne verholzte Fasern) hergestellt sein
  2. einen pH-Wert von pH 7,5 bis pH 9 aufweisen
  3. einen Calciumcarbonatanteil von mindestens 3% beinhalten (zusätzlicher Schutz gegen schädigende Umwelteinflüsse)
  4. einen definierten Durchreißwiderstand längs und quer von 350 mN bei Papieren mit einer Grammatur ab 70 g/m2
  5. eine hohe Oxidationsbeständigkeit (Kappa-Zahl)

Das Buchpapier ist meist halb- bis vollgeleimtes, tintenfestes und radierfähiges Papier aus hochwertigen Faserstoffen. Hinzu kommt noch, dass es vergilbungsfrei ist. Welches Papier letztlich für das Buch gewählt wird, entscheidet der Buchgestalter. Es können verschiedene Papiersorten gewählt werden, wobei es günstigere und teurere Varianten gibt, was wiederum ausschlaggebend für den Buchpreis ist.

Übrigens: Das wohl wertvollste Buch der Welt ist Der Codex Leicester von Leonardo da Vinci. Die 72-seitige Sammlung zählt zu den bekanntesten, wissenschaftlichen Schriften da Vincis und ist satte 29 Millionen Euro wert. Das handgeschriebene Buch beinhaltet verschiedene Themenkomplexen, Skizzen, Notizen etc., mit denen sich das italienische Genie auseinandergesetzt hat, wie zum Beispiel die Eigenschaften von Wasser, Astronomie, Luft und Licht. Seit 1994 ist das Manuskript im Besitz von Bill Gates – dem reichsten Mann der Welt.

Das Papier: Die Herstellung von Papier – Teil 3

Sonntag, 21. Mai 2017

Im 18. Jahrhundert begann man nach Alternativen für die Papierherstellung zu suchen, da die Lumpen immer mehr eine Mangelware darstellten. Es kam zu einem Engpass.

Das Kellersche Holzschliffverfahren

Im Jahr 1843 erfand Friedrich Gottlob Keller schließlich das Verfahren zur Herstellung von Papier aus Holzschliff, was er bis zum Sommer 1846 verfeinerte und ausbesserte durch die Konstruktion von drei Holzschleifermaschinen. Doch zur Vollendung fehlten ihm die finanziellen Mittel, weshalb er die Rechte für seine Erfindung an einen reichen Papierfabrikanten abtrat. Dieser entwickelte das Kellersche Holzschliffverfahren weiter und brachte es zur großtechnischen Nutzung. Darauf aufbauend wurde im Jahr 1859 der Raffineur erfunden, eine Machine, die durch eine Verfeinerung des Holzschliffs eine besser Papierqualität garantierte. Im Jahr 1879 gab es in Deutschland etwa 340 Holzschleifereien. Die Überbrückung der Rohstoffnot war zwar gewährleistet, doch ersetzte das Holz noch nicht die komplette Herstellung und auch das Holzschliffpapier war noch nicht ausgreift. Aufgrund von chemischen Prozessen verlor das Papier unter anderem an Stabilität und es kam zur Vergilbung – ein großer Schaden für die schriftlichen Überlieferungen und eine Herausforderung für die Restauration.

Die Verbesserung der Papierqualität

Zu diesem Zeitpunkt gab es verschiedene Verfahren und Entwicklungen, die parallel verliefen und Stück für Stück die Papierqualität verbesserten. So wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts durch ein Natronverfahren Holzzellstoff künstlich hergestellt und schließlich im Jahr 1919 die ersten Papiere aus halbsynthetischen Fasern gefertigt – 1955 dann das erste Papier aus vollsynthetischen Fasern.

Die Ausgangstoffe für Papier

Heute kann man die benötigten Ausgangsstoffe für Papier in vier Gruppen einteilen: Faserstoffe (Holzschliff, Halbzellstoffe, Zellstoffe, Altpapier etc.), Leimung und Imprägnierung, Füllstoffe, Hilfsstoffe wie beispielsweise Farbstoffe. Dabei besteht das Papier hauptsächlich aus Cellulosefasern, die aus Holz, Einjahrespflanzen (beispielsweise Stroh), Hadern, Kunststoff-Fasern und Altpapier gewonnen werden können.

Das Papier: Die Papiermühle – Teil 2

Montag, 15. Mai 2017

Wie bereits in „Teil 1“ erwähnt wurde, stammt die erste Papiermühle in Deutschland aus dem Jahr 1390. Die für die Papierherstellung verwendeten Rohstoffe waren Baumwoll-, Leinen-, Hanf- und Flachslumpen. Bevor die Lumpen zerkleinert werden konnten, mussten sie nach Faserart, Farbe und Qualität geordnet werden. Außerdem wurden die Nähte aufgetrennt sowie die Schnallen und Knöpfe entfernt. Im Stampfwerk wurden die Lumpen anschließend zerfasert. Dieser Prozess, bei dem sogenannte Trögen mit Wasser gefüllt wurden und Stampfhammer darauf niederschlugen, dauerte etwa 48 Stunden. Erst dann konnte der Stoffbrei für die Weiterverarbeitung bereitgestellt werden.
In Bütten, also große runde Holzbottiche, verdünnte man das Gemisch wieder mit Wasser, wodurch sich der Faseranteil weiter reduzierte. Später wurden die Bütten, dann aus Stein oder Eisen, mit Heizblasen versehen, da sich durch die Wärme die Produktion steigerte.

Das Schöpfen

Im nächsten Schritt wurde das Blatt geschöpft. Hierzu nahm man eine Handschöpfform, die aus einem feinmaschigen Metallgewebe mit einem rechteckigen Holzrahmen bestand. Das Wasser konnte abfließen, während die Fasern auf dem Sieb zurückblieben. Das nasse Papierblatt konnte sich bilden, doch gehörte viel Erfahrung und Geschick dazu, um ein gleichmäßig dickes Blatt zu schöpfen – dies war die Aufgabe des Schöpfergesellen.

Die Arbeit des Gautschers

Nach dem Abtropfen wurde die Form weiter zum Gautscher gereicht. Er presste die Form auf einen feuchten Filz und übertrug das Blatt auf das Filz. Es entstand ein Stapel (Pauscht), der aus dem wechselweise nassen Filz und ein Papierblatt aufgeschichtet wurde. Der Pauscht wurde dann ab einer bestimmten Höhe in einer Spindelpresse gepresst, was einen enormen Kraftaufwand erforderte und häufig von mehreren Mitarbeitern in der Papiermühle zusammen ausgeführt wurde.

Das Ablegen und Trocknen

Der Ableger nahm das Papier wieder vom Filz ab und es konnte getrocknet werden. Dafür wurde das Papier auf einen Trockenboden gebracht und auf Seile, die mit Bienenwachs überzogen waren, gehängt. Im letzten Schritt musste das Papier noch geglättet und manchmal auch geleimt werden. Bis zum 18. Jahrhundert glättete man das Papier mit der Hand bzw. mit einem Glätthammer.

Die Papiermühlen und die dortigen Herstellungsmethoden blieben bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bestehen.

Die Quelle zu dem Text finden Sie hier.

Das Papier: Die Geschichte des Papiers – Teil 1

Mittwoch, 03. Mai 2017

Die Vorläufer des Papiers

In dem ersten Beitrag zum Thema „Papier“ bin ich bereits auf die Erfindung und Herstellung von Papyrus eingegangen. Neben Papyrus gibt es eine weitere Vorstufe des Papiers, die vielmehr durch die anderen Kulturkreise geprägt wurde. In Afrika, Polynesien und Südostasien wurde aus Rinde verschiedener Bäume das so genannte „Tapa“ hergestellt. Tapa ist mit dem heutigen Vlies vergleichbar, was nicht nur zum Schreiben verwendet wurde, sondern auch als Material für die Kleidungsherstellung. Weitere Bezeichnung, je nach Kulturkreis, sind auch „Huun“ (Maya) und „Amatl“ (Azketen). Amatl wurde überwiegend aus der inneren Rinde des Feigenbaums hergestellt.
Außerdem gab es auch noch das Pergament, das aus gegerbter, leicht bearbeiteter Tierhaut gewonnen wurde. Die Haut wurde gereinigt, gespannt und getrocknet. Anschließend wurde die Oberfläche mit einem Bimsstein geglättet und mit Kreide geweißt.

Die erste Beschreibung der Papierherstellung

Die Erfindung des Papiers soll auf Ts’ai Lun zurückgehen, ein Beamter am chinesischen Kaiserhof um 105 n. Chr. Doch auch im alten China war man zuvor kreativ, was das Beschreibstoff betraf: die ersten Abbildungen chinesischer Schriftzeichen fand man auf Knochen und Schildkrötenpanzer. Aber auch Bambusstreifen und Holztafeln dienten als Schriftträger. Das älteste in China gefundene Papier entstand aus der Hanfpflanze. Es wird der Zeit 180  bis 50 vor Christus zugeordnet.

Ts’ai Lun beschrieb erstmal das Verfahren der Papierherstellung. Das damals gängige aus Seidenabfällen hergestellte „Papier“ wurde mit Hanf gemischt sowie alten Lumpen und Fischernetzen. Dieses Gemisch wurde durch Baumrinde oder Bast des Maulbeerbaums ergänzt und anschließend gewässert und gekocht. Dieser Vorgang war neu. Anschließend wurde das Papier geschöpft, das Wasser ausgepresst und getrocknet. Der Vorteil des Bast war, dass es vergleichsweise lange Fasern und hatte und dadurch eine längere Haltbarkeit hatte.

Das Papier gelangt nach Europa

In Ostasien, in der arabischen Welt und in Indien gab es jeweils unterschiedliche Entwicklungen. In Europa wurde das Papier über die verschiedenen Kulturkreise etwa in dem 11. Jahrhundert eingeführt. Eine blühende Papierwirtschaft soll es ab der Mitte des 12. Jahrhunderts gegeben haben, bis es schließlich im Mittelalter auch eine maschinelle Massenproduktion von Papier gab –  wassergetriebene Papiermühlen vereinfachten den Zerkleinerungsvorgang und Papierpressen wurden zum Trocknen eingesetzt. Die erste Papiermühle in Deutschland stammt aus dem Jahr 1390.

Das Papier: Von der Papyrusrolle zum Papier

Donnerstag, 27. April 2017

Papier gehört zu unserem Alltag, wie das Essen und Trinken. Es begegnet uns ständig und überall: wenn wir morgens den Briefkasten öffnen und uns die Briefe und Rechnungen entgegenflattern, beim Lesen der Zeitung oder des Buchs, bei der Arbeit oder beim Lernen…die Liste könnte lange fortgeführt werden. Doch sind wir uns eigentlich bewusst, was das kostbare Produkt Papier eigentlich ist und wie es hergestellt wird? Insbesondere für die Buchverarbeitung und vor allem wie viele unterschiedliche Papiersorten es eigentlich gibt?

Das Wort Papier leitet sich etymologisch aus dem lateinischen „papyrus, papyrum“ her. Ganz sicher ist man sich jedoch nicht bei der Herkunft des Wortes. So wird ebenfalls vermutet, dass es aus dem griechischen „pápyros“ stammen könnte.Der Duden beschreibt es wie folgt: aus Pflanzenfasern (mit Stoff- und Papierresten) durch Verfilzen und Verleimen hergestelltes, zu einer dünnen, glatten Schicht gepresstes Material, das vorwiegend zum Beschreiben und Bedrucken oder zum Verpacken gebraucht wird.

Die Erfindung von Papyrus

Doch, wie so häufig in der Geschichte, musste auch das Papier einen langen Weg hinter sich bringen und seinen Vorreiter, das Papyrus, überwandern. Die Herstellung des Papyrus geht auf das antike Ägypten zurück und soll bereits seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. praktiziert worden sein.
Dafür wurde das Mark des Pflanzenstängels des Echten Papyrus (Cyperus papyrus) in bis zu 4 cm breite Streifen geschnitten und über Kreuz gelegt. Anschließend wurden zwei dieser übereinander gelegten Schichten zu einem festen Blatte gepresst und geklopft. Der stärkehaltige Pflanzensaft diente dabei als Kleber. Nachdem die Platte getrocknet war und poliert wurde, konnte man den Papyrus bemalen oder beschreiben. Jedem sind sicherlich auch die langen Papyrusrollen aus dem antiken Griechenland (etwa ab 800 v. Chr.) bekannt, auf denen die Philosophen ihre Gedanken niederschrieben.
Die Erfindung des Papieres hingegen kommt aus China um etwa 140 v. Chr..

In den kommenden Artikeln soll das Papier einmal genauer unter die Lupe genommen werden und die Geschichte, die Herstellung und die unterschiedlichen Eigenschaften dargestellt werden…

 

Metapaper – Breakfast of Inspiration

Montag, 10. Oktober 2016

Die E-Commerce-Plattform Metapaper organisiert im Herbst 2016 eine Roadshow durch 12 Städte und präsentiert neue Produkte sowie ihr überarbeitetes Online-Portal.

Unter dem Motto „Unendliche Möglichkeiten – 99 Inspirationen zu Papier und Print“ lädt Metapaper in Deutschland, Österreich und den Niederlanden zu einer „Roadshow of Inspiration“ ein. Während für das leibliche Wohl gesorgt ist, werden neue Produkte, passend zur Metapaper-Logik, vorgestellt. Auch die Features der zukünftigen Webseite metapaper.io werden präsentiert.

Die Veranstaltungen finden in folgenden Städten statt: München (15.09., 09:30), Stuttgart (16.09., 09:30), Düsseldorf (20.09., 10:00), Köln (21.09., 09:30), Frankfurt am Main (21.09., 10:00), Berlin (27.09., 09:30), Hamburg (28.09., 09:30), Amsterdam (4.10., 16:00), Eindhoven (5.10., 10:00), Bielefeld (19.10., 11:00), Wien (9.11., 09:30) und Innsbruck (24.11., 09:30).

Im ersten Quartal 2017 folgen Kiel, Bremen, Hannover, Leipzig und Nürnberg. Interessierte können sich, mit der jeweiligen Ortsangabe, unter 99@metapaper.de anmelden.

Über Metapaper: Metapaper ist die erste Online-Plattform für Papier und Individualdruck. Sie bietet ein stringentes System weißer Papiere für die Print-Umsetzung von Corporate Designs sowie Einzelprojekten und vermittelt über 100 empfohlene Druckereien für den Individualdruck. Damit kombiniert Metapaper die größte Auswahl an weißen Papieren mit allen verfügbaren Druck- und Veredelungsverfahren in Deutschland. 

www.metapaper.de

Creative Paper Conference 2016

Freitag, 16. September 2016

Inspiration zum Anfassen – so lautet das diesjährige Motto der Creative Paper Conference in München. Papierinnovationen, hochwertige Druckveredelungen, erstaunliche Printprojekte warten darauf, auf einem großen Messebereich entdeckt und erfühlt zu werden.

In zehn kreativen Vorträgen zeigt sich das ganze Spektrum erfolgreicher Kommunikation – von Editorial über Corporate Design, Buchgestaltung und Produktion, Siebdruck und Typgrafie. Leidenschaftliche Plädoyers, die inspirieren und mitreißen sollen.

Ort: Alte Kongresshalle München (Theresienhöhe 15, 80339 München)

27.10. – 28.10.2016

Weitere Informationen finden Sie hier.

»Papercards« von Antalis

Sonntag, 24. Juli 2016

Unter dem Motto »Choosing Paper is a creative act« produzierte Antalis in Zusammenarbeit mit zwölf Designern Karten auf verschiedenen Papieren und mit unterschiedlichen Drucktechniken und Veredelungen.

Papier kann Ideen und Konzepten oft den entscheidenden Feinschliff geben. Um das kreative Potenzial von Papier zu zeigen, hat Antalis zusammen mit zwölf Designern veredelte »Papercards« entworfen.

Dafür ging der Papiergroßhändler jeden Monat mit einem anderen Designer eine Zusammenarbeit ein, der das Motto »Choosing Paper is a creative act« nach seinen eigenen Vorstellungen umsetzen durfte. So entstanden zwölf kreative Postkarten für jeden Anlass.

Mehr Infos zu den Papieren von Antalis gibt es auf der Website des Papiergroßhändlers.