Archiv für die Kategorie ‘Deutscher Buchpreis’

Das Einläuten der Frankfurter Buchmesse

Montag, 08. Oktober 2018

Die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises 2018 steht fest: Inger-Maria Mahlke erhält den begehrten Preis für ihren Roman „Archipel“. Am Vorabend der Frankfurter Buchmesse wurde der mit 25.00 Euro dotierte Preis im Frankfurter Römer verliehen und damit auch der Beginn der Frankfurter Buchmesse eingeläutet. Die Jury begründete ihre Wahl mit folgenden Worten:

„Der Archipel liegt am äußersten Rand Europas, Schauplatz ist die Insel Teneriffa. Gerade hier verdichten sich die Kolonialgeschichte und die Geschichte der europäischen Diktaturen im 20. Jahrhundert. Inger-Maria Mahlke erzählt auf genaue und stimmige Weise von der Gegenwart bis zurück ins Jahr 1919. Im Zentrum stehen drei Familien aus unterschiedlichen sozialen Klassen, in denen die Geschichte Spaniens Brüche und Wunden hinterlässt. Vor allem aber sind es die schillernden Details, die diesen Roman zu einem eindrücklichen Ereignis machen. Das Alltagsleben, eine beschädigte Landschaft, aber auch das Licht werden in der Sprache sinnlich erfahrbar. Faszinierend ist der Blick der Autorin für die feinen Verästelungen in familiären und sozialen Beziehungen.“

Am 10. Oktober wird dann der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Frankfurt Pavilion feierlich eröffnen. Die Besucher können bis zum 14. Oktober die Messehallen erkunden und das vielfältige Veranstaltungsprogramm erleben.

Hier eine kleine Vorauswahl:

Das „Campus Weekend“ lädt  Studierende unter anderem zu einem Science-Slam und zu wissenschaftlichen Vorträgen ein. Die Studierende können sich darüber hinaus Tipps und Tricks für die Karriereplanung einholen und obendrauf gibt es auch noch ein Gratis-Frühstück.

Im Rahmen des internationalen Literaturfestivals werden wieder Autorenlesungen im neuen Frankfurter Pavilion stattfinden, sowie Bestseller-Events, Tastings und Talk-Runden an verschiedenen Orten in Frankfurt.

Künstliche Intelligenz auf einer Buchmesse? Ja, es können auch neue Technologien, wie neuronale Netze und Deep Learning, auf der Buchmesse bestaunt werden. Dazu gehört auch „die Zukunft der Creative Industries und der Publishingbranche in der Gegenwart“.

Auch das Essen kommt nicht zu kurz auf der Buchmesse. In der Gourmet Gallery werden die neuesten Trends und Innovationen zu den Themen Food und Lifestyle vorgestellt. Kochshows mit internationalen Spitzenköchen sollen die Geschmacksknospen der Besucher verwöhnen und überraschen. In dem Pavilion werden mehr als 30 Länderküchen vertreten sein.

Den Veranstaltungskalender finden Sie hier unter folgendem Link: https://www.buchmesse.de/service/veranstaltungskalender

Verleihung des Deutschen Buchpreises 2018 am 8. Oktober im Livestream

Donnerstag, 04. Oktober 2018

Ein paar Tage müssen sich die Literaturfans und Medien noch gedulden, doch dann ist es endlich so weit! Am 8. Oktober wird der wichtigste deutsche Literaturpreis verliehen und im Internet und Radio live übertragen.

Nächsten Montag kann man ab 18 Uhr auf der Internetseite www.deutscher-buchpreis.de in den Video-Livestream einschalten. Auch Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur übertragen die Preisverleihung am Frankfurter Römer im Rahmen von „Dokumente und Debatten“ im Digitalradio und unter www.deutschlandradio.de/debatten.

Hier nochmal die Shortlist 2018 mit den nominierten Titel für den Deutschen Buchpreis 2018:

▪ María Cecilia Barbetta, „Nachtleuchten“

▪ Maxim Biller, „Sechs Koffer“

▪ Nino Haratischwili, „Die Katze und der General“

▪Inger-Maria Mahlke, „Archipel“

▪ Susanne Röckel, „Der Vogelgott“

▪ Stephan Thome, „Gott der Barbaren“

Deutscher Buchpreis 2018: Die Longlist

Mittwoch, 15. August 2018

Wie jedes Jahr wurde auch gestern die Longlist des Deutschen Buchpreises veröffentlicht. Die Jury, bestehend aus sieben Mitgliedern, wählte aus 199 eingereichten Titeln 20 Titel von bekannten und unbekannten Autoren und Autorinnen aus. Sie alle haben somit die Chance den begehrte Deutschen Buchpreis im Rahmen der Frankfurter Buchmesse zu gewinnen.

Die Longlist wird von Kritikern gerne diskutiert und bringt immer wieder Überraschungen hervor. So haben es wieder Autoren, wie Maxim Biller, Arno Geiger, Adolf Muschg und Gianna Molinari auf die Liste der Nominierten geschafft. Viele der Autoren und Autorinnen setzten sich in ihren Büchern mit gesellschaftlichen Themen auseinander.
„Die Lage der Welt scheint den deutschsprachigen Autorinnen und Autoren auf den Nägeln zu brennen“, sagt Jurysprecherin Christine Lötscher. „Ihre Romane versuchen diese Fragen in der ganzen poetischen Tiefe auszuloten, indem sie ihre Figuren als Reisende, Suchende oder Vertriebene ihre Vergangenheit und Gegenwart erkunden lassen.“

Die Nominierten der Longlist lauten:

▪ Carmen-Francesca Banciu, „Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!“

▪ María Cecilia Barbetta, „Nachtleuchten“

▪ Maxim Biller, „Sechs Koffer“

▪ Susanne Fritz, „Wie kommt der Krieg ins Kind“

▪ Arno Geiger, „Unter der Drachenwand“

▪ Nino Haratischwili, „Die Katze und der General“

▪ Franziska Hauser, „Die Gewitterschwimmerin“

▪ Helene Hegemann, „Bungalow“

▪ Anja Kampmann, „Wie hoch die Wasser steigen“

▪ Angelika Klüssendorf, „Jahre später“

▪ Gert Loschütz, „Ein schönes Paar“

▪Inger-Maria Mahlke, „Archipel“

▪ Gianna Molinari, „Hier ist noch alles möglich“

▪ Adolf Muschg, „Heimkehr nach Fukushima“

▪ Eckhart Nickel, „Hysteria“

▪ Josef Oberhollenzer, „Sültzrather“

▪ Susanne Röckel, „Der Vogelgott“

▪ Matthias Senkel, „Dunkle Zahlen“

▪ Stephan Thome, „Gott der Barbaren“

▪ Christina Viragh, „Eine dieser Nächte“

Die Buchpreisblogger 2018

Montag, 02. Juli 2018

Am 14. August ist es wieder so weit: sechs Blogger stellen zwanzig Bücher vor. Aber nicht irgendwelche Bücher, sondern die nominierten Titel des Deutschen Buchpreises. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Romane der Longlist kritisch diskutiert und die Blogger setzen sich dabei mit Hintergrundartikeln auseinander.

Neu in der Blogger-Redaktion sind das Bloggerteam Juliane Noßack und Stefan Diezmann (Poesierausch), der Instagrammer und Gewinner des Sonderpreises des Buchblog-Awards 2017 Florian Valerius (literarischernerd) sowie die Booktuberin Mona Salzbrunn (Bücherwunder). Sandro Abbate (novelero) und Frank Rudkoffsky (Frank O. Rudkoffsky) sind im zweiten Jahr als Buchpreis-Blogger dabei.

Die Blogger und Bloggerinnen stellen sich in den kommenden Wochen auf ihren Kanälen vor, die ihr unter folgenden Links erreichen könnt:

Die Original-Posts veröffentlichen die Influencer weiterhin unter dem Hashtag #dbp18 über ihre eigenen Kanäle. Die Beiträge der Bloggenden werden zudem auf der Facebook-Seite des Deutschen Buchpreises zusammengeführt.

Wie jedes Jahr kürt der Börsenverein des Deutschen Buchhandel mit dem Deutschen Buchpreis den deutschsprachigen „Roman des Jahres“. Die Verleihung dient ebenso als Auftakt der Frankfurter Buchmesse am 8. Oktober. Für das Jahr 2018 wurden 165 Romane von 105 unterschiedlichen Verlagen eingereicht.

Robert Menasse erhält Deutschen Buchpreises

Dienstag, 10. Oktober 2017

Robert Menasse erhält für den Roman „Hauptstadt“ den Deutschen Buchpreis. Die Jury begründet die Entscheidung damit, dass der österreichische Autor es geschafft habe, einen europäischen Roman zu schreiben, der in der Tradition Balzacs stehe. Die Satire stellt Beamte der Kulturabteilung in den Mittelpunkt, die das Image der EU-Kommission zu deren Geburtstag aufpolieren sollen. Die Geschichte führt die Protagonisten in sechs EU-Länder.

Die Begründung folgt weiter: „Das Humane ist immer erstrebenswert, niemals zuverlässig gegeben: Dass dies auch auf die Europäische Union zutrifft, das zeigt Robert Menasse mit seinem Roman ‚Die Hauptstadt‘ auf eindringliche Weise. Dramaturgisch gekonnt gräbt er leichthändig in den Tiefenschichten jener Welt, die wir die unsere nennen. Und macht unter anderem unmissverständlich klar: Die Ökonomie allein, sie wird uns keine friedliche Zukunft sichern können. Die, die dieses Friedensprojekt Europa unterhöhlen, sie sitzen unter uns – ‚die anderen‘, das sind nicht selten wir selbst. Mit ‚Die Hauptstadt‘ ist der Anspruch verwirklicht, den Robert Menasse an sich selbst gestellt hat: Zeitgenossenschaft ist darin literarisch so realisiert, dass sich Zeitgenossen im Werk wiedererkennen und Nachgeborene diese Zeit besser verstehen werden.“

Robert Menasse ist 1954 in Wien geboren. Er studierte in Wien, Salbzburg und Messina Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft. Bereits 1973 wurde seine erste Erzählung Nägelbeißen in der Zeitschrift Neue Wege  veröffentlicht. 1988 veröffentlichte er schließlich den Roman Sinnliche Gewissheit, der erste Teil der Trilogie der Entgeisterung. Es folgen eine Vielzahl von weiteren Romanen, Veröffentlichungen und Auszeichnungen. Darunter erhielt Menasse auch den Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik.

Die Nominierten für den Deutschen Buchpreis stehen fest

Mittwoch, 16. August 2017

Die siebenköpfige Jury hat sich entschieden: insgesamt 20 Autoren und Autorinnen können sich auf die Chance freuen, den Deutschen Buchpreis zu erhalten. Mit dem Deutschen Buchpreis wird seit 2005 der beste deutschsprachige Roman des Jahres gekürt. Vergeben wird der Preis vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Der Sieger wird am Vorabend der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben.

Nach der Longlist mit den 20 Nominierten folgt noch die Shortlist, die auf sechs Titel reduziert wird. Doch hier erstmal die Auserwählten der Longlist, auch für diejenigen, die eventuell noch eine schöne Lektüre für den Sommer suchen:

▪Mirko Bonné: Lichter als der Tag (Schöffling & Co., Juli 2017)

▪Gerhard Falkner: Romeo oder Julia (Berlin Verlag, September 2017)

▪Franzobel: Das Floß der Medusa (Paul Zsolnay, Januar 2017)

▪Monika Helfer: Schau mich an, wenn ich mit dir rede! (Jung und Jung, März 2017)

▪Christoph Höhtker: Das Jahr der Frauen (Weissbooks, August 2017)

▪Thomas Lehr: Schlafende Sonne (Carl Hanser, August 2017)

▪Jonas Lüscher: Kraft (C.H. Beck, März 2017)

▪Robert Menasse: Die Hauptstadt (Suhrkamp, September 2017)

▪Birgit Müller-Wieland: Flugschnee (Otto Müller, Februar 2017)

▪Jakob Nolte: Schreckliche Gewalten (Matthes & Seitz Berlin, März 2017)

▪Marion Poschmann: Die Kieferninseln (Suhrkamp, September 2017)

▪Kerstin Preiwuß: Nach Onkalo (Berlin Verlag, März 2017)

▪Robert Prosser: Phantome (Ullstein fünf, September 2017)

▪Sven Regener: Wiener Straße (Galiani Berlin, September 2017)

▪Sasha Marianna Salzmann: Außer sich (Suhrkamp, September 2017)

▪Ingo Schulze: Peter Holtz (S. Fischer, September 2017)

▪Michael Wildenhain: Das Singen der Sirenen (Klett-Cotta, September 2017)

▪Julia Wolf: Walter Nowak bleibt liegen (Frankfurter Verlagsanstalt, März 2017)

▪Christine Wunnicke: Katie (Berenberg, März 2017)

▪Feridun Zaimoglu: Evangelio (Kiepenheuer & Witsch, März 2017)

Bodo Kirchhoff erhält den Deutschen Buchpreis 2016 für seinen Roman „Widerfahrnis“

Sonntag, 23. Oktober 2016

Der Gewinner des Deutschen Buchpreises 2016 ist Bodo Kirchhoff. Er erhält die Auszeichnung für seinen Roman „Widerfahrnis“ (Frankfurter Verlagsanstalt).

Die Begründung der Jury:
„Bodo Kirchhoff erzählt vom unerhörten Aufbruch zweier Menschen, die kein Ziel, nur eine Richtung haben – den Süden. Es treibt sie die alte Sehnsucht nach der Liebe, nach Rotwein, Italien, einem späten Abenteuer. Als sie eine junge Streunerin auflesen, begegnen sie den elementaren Themen ihrer Vergangenheit wieder: Verlust, Elternschaft, radikaler Neuanfang. Kirchhoff gelingt es, in einem dichten Erzählgeflecht die großen Motive seines literarischen Werks auf kleinem Raum zu verhandeln. Gleichzeitig erzählt er von unserer Gegenwart und davon, wie zwei melancholische Glückssucher den Menschen begegnen, die in der Jetztzeit den umgekehrten Weg von Süden nach Norden antreten. Kirchhoffs ,Widerfahrnis‘ ist ein vielschichtiger Text, der auf meisterhafte Weise existentielle Fragen des Privaten und des Politischen miteinander verwebt und den Leser ins Offene entlässt.“

Der Jury für den Deutschen Buchpreis 2016 gehören an: Thomas Andre (Hamburger Abendblatt), Lena Bopp (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Berthold Franke (Goethe-Institut Prag), Susanne Jäggi (Librium Bücher, Baden), Christoph Schröder (freier Kritiker, Frankfurt), Sabine Vogel (Berliner Zeitung) und Najem Wali (Autor und Kritiker, Berlin).

Den Deutschen Buchpreis 2016 live erleben: Veranstaltungen auf der Frankfurter Buchmesse

Freitag, 14. Oktober 2016

Auf der Frankfurter Buchmesse 2016 können Besucher den Deutschen Buchpreis hautnah erleben: Mit einer Ausstellung aller 240 nominierten Titeln aus zwölf Jahren Deutscher Buchpreis, elf Lesungen und einem virtuellen Themen-Rundgang bietet der Deutsche Buchpreis ein vielseitiges Programm.

Die Ausstellung im Zentrum Börsenverein (Halle 3.1, Stand H 65) liefert Informationen zu zwölf Jahren Deutscher Buchpreis, Wissenswertes zu den Autorinnen und Autoren der Longlist 2016 sowie alle nominierten Bücher der vergangenen zwölf Jahre.

Lesungen des Preisträgers oder der Preisträgerin sowie weiterer Longlistautorinnen und -autoren finden von Donnerstag bis Sonntag auf der Bühne „Forum Börsenverein“ (Halle 3.1, Stand H 85) und an anderen Orten statt. Das vollständige Programm ist auf der Webseite des Deutschen Buchpreises abrufbar.

An folgenden Terminen liest oder spricht der Preisträger oder die Preisträgerin auf der Frankfurter Buchmesse 2016:

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 11:00 Uhr
Das blaue Sofa (Via Mobile zwischen Halle 5 und 6)
Der Preisträger auf dem blauen Sofa

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 14:00 Uhr
ARD-Bühne (Forum, Ebene 0)
Der Preisträger auf der ARD-Bühne

Donnerstag, 20. Oktober 2016, 14:00 Uhr
SPIEGEL-Stand (Halle 3.0 D 56)
Interview mit dem Preisträger

Freitag, 21. Oktober 2016, 15:30 Uhr
3sat-Stand (Halle 4.1 E 108)
Gespräch mit dem Preisträger

Samstag, 22. Oktober 2016, 15:00 Uhr
Forum Börsenverein (Halle 3.1 H 65)
Der Preisträger und sein Verleger im Gespräch,
anschließend Signierstunde

Deutscher Buchpreis 2016: Die sechs Finalisten

Dienstag, 20. September 2016

Die Jury hat sechs Romane für die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2016 ausgewählt.

„Von Stille bis Gewalt: Die Romane der diesjährigen Shortlist decken ein breites inhaltliches Spektrum ab, doch sie eint eine starke Bodenhaftung, der unmittelbare Bezug zur beobachteten Realität. In harten, kontroversen Gesprächen haben wir um die sechs Autorinnen und Autoren der Shortlist gerungen. Nun aber sind wir zuversichtlich, mit der Shortlist eine Auswahl von Titeln zusammengefügt zu haben, die sowohl die unbestrittene Qualität dieses Bücherjahres als auch die unterschiedlichen Ansätze, sich der Welt und deren Beschreibungsmöglichkeiten zu nähern, widerspiegelt“, sagt der freie Kritiker Christoph Schröder, Sprecher der Jury für den Deutschen Buchpreis 2016.

Die sieben Jurymitglieder haben seit Ausschreibungsbeginn 178 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2015 und dem 20. September 2016 erschienen sind.

Die nominierten Romane:

  • Reinhard Kaiser-Mühlecker: Fremde Seele, dunkler Wald (S. Fischer, August 2016)
  • Bodo Kirchhoff: Widerfahrnis (Frankfurter Verlagsanstalt, September 2016)
  • André Kubiczek: Skizze eines Sommers (Rowohlt Berlin, Mai 2016)
  • Thomas Melle: Die Welt im Rücken (Rowohlt Berlin, August 2016)
  • Eva Schmidt: Ein langes Jahr (Jung und Jung, Februar 2016)
  • Philipp Winkler: Hool (Aufbau, September 2016)

Lesung mit Überraschungsfaktor: Deutsche Bank Stiftung präsentiert nominierten Roman für den Deutschen Buchpreis

Montag, 05. September 2016

Literarisches Blind-Date im Herzen Frankfurts: Am 16. September 2016 liest eine Kandidatin oder ein Kandidat für den Deutschen Buchpreis 2016 in der Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main aus dem nominierten Werk. Um wen es sich handelt, wissen die Gäste im Vorfeld nicht. Sie erfahren erst vor Ort, welche oder welchen der 20 Autorinnen und Autoren, deren Titel auf der Longlist für den Preis stehen, sie an dem Abend treffen werden.

Die Lesung wird veranstaltet von der Deutsche Bank Stiftung, die seit 2014 Förderer des Deutschen Buchpreises ist. Moderiert wird der Abend von Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Fachmagazins der Buchbranche „Börsenblatt“. Der Eintritt ist kostenlos, um Anmeldung per E-Mail an die Deutsche Bank Stiftung (office.dbstiftung@db.com) bis 9. September wird gebeten. Aufgrund der begrenzten Kapazität werden die Plätze nach Eingang der Anmeldung vergeben.

Termin: 16. September 2016, 19:00 Uhr
Ort: Deutsche Bank, Forum 1, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt am Main
Anmeldung: Bis 9. September 2016 per Mail an office.dbstiftung@db.com, Eintritt frei