Archiv für die Kategorie ‘Deutscher Buchpreis’

Die Buchpreisblogger 2018

Montag, 02. Juli 2018

Am 14. August ist es wieder so weit: sechs Blogger stellen zwanzig Bücher vor. Aber nicht irgendwelche Bücher, sondern die nominierten Titel des Deutschen Buchpreises. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Romane der Longlist kritisch diskutiert und die Blogger setzen sich dabei mit Hintergrundartikeln auseinander.

Neu in der Blogger-Redaktion sind das Bloggerteam Juliane Noßack und Stefan Diezmann (Poesierausch), der Instagrammer und Gewinner des Sonderpreises des Buchblog-Awards 2017 Florian Valerius (literarischernerd) sowie die Booktuberin Mona Salzbrunn (Bücherwunder). Sandro Abbate (novelero) und Frank Rudkoffsky (Frank O. Rudkoffsky) sind im zweiten Jahr als Buchpreis-Blogger dabei.

Die Blogger und Bloggerinnen stellen sich in den kommenden Wochen auf ihren Kanälen vor, die ihr unter folgenden Links erreichen könnt:

Die Original-Posts veröffentlichen die Influencer weiterhin unter dem Hashtag #dbp18 über ihre eigenen Kanäle. Die Beiträge der Bloggenden werden zudem auf der Facebook-Seite des Deutschen Buchpreises zusammengeführt.

Wie jedes Jahr kürt der Börsenverein des Deutschen Buchhandel mit dem Deutschen Buchpreis den deutschsprachigen „Roman des Jahres“. Die Verleihung dient ebenso als Auftakt der Frankfurter Buchmesse am 8. Oktober. Für das Jahr 2018 wurden 165 Romane von 105 unterschiedlichen Verlagen eingereicht.

Robert Menasse erhält Deutschen Buchpreises

Dienstag, 10. Oktober 2017

Robert Menasse erhält für den Roman „Hauptstadt“ den Deutschen Buchpreis. Die Jury begründet die Entscheidung damit, dass der österreichische Autor es geschafft habe, einen europäischen Roman zu schreiben, der in der Tradition Balzacs stehe. Die Satire stellt Beamte der Kulturabteilung in den Mittelpunkt, die das Image der EU-Kommission zu deren Geburtstag aufpolieren sollen. Die Geschichte führt die Protagonisten in sechs EU-Länder.

Die Begründung folgt weiter: „Das Humane ist immer erstrebenswert, niemals zuverlässig gegeben: Dass dies auch auf die Europäische Union zutrifft, das zeigt Robert Menasse mit seinem Roman ‚Die Hauptstadt‘ auf eindringliche Weise. Dramaturgisch gekonnt gräbt er leichthändig in den Tiefenschichten jener Welt, die wir die unsere nennen. Und macht unter anderem unmissverständlich klar: Die Ökonomie allein, sie wird uns keine friedliche Zukunft sichern können. Die, die dieses Friedensprojekt Europa unterhöhlen, sie sitzen unter uns – ‚die anderen‘, das sind nicht selten wir selbst. Mit ‚Die Hauptstadt‘ ist der Anspruch verwirklicht, den Robert Menasse an sich selbst gestellt hat: Zeitgenossenschaft ist darin literarisch so realisiert, dass sich Zeitgenossen im Werk wiedererkennen und Nachgeborene diese Zeit besser verstehen werden.“

Robert Menasse ist 1954 in Wien geboren. Er studierte in Wien, Salbzburg und Messina Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft. Bereits 1973 wurde seine erste Erzählung Nägelbeißen in der Zeitschrift Neue Wege  veröffentlicht. 1988 veröffentlichte er schließlich den Roman Sinnliche Gewissheit, der erste Teil der Trilogie der Entgeisterung. Es folgen eine Vielzahl von weiteren Romanen, Veröffentlichungen und Auszeichnungen. Darunter erhielt Menasse auch den Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik.

Die Nominierten für den Deutschen Buchpreis stehen fest

Mittwoch, 16. August 2017

Die siebenköpfige Jury hat sich entschieden: insgesamt 20 Autoren und Autorinnen können sich auf die Chance freuen, den Deutschen Buchpreis zu erhalten. Mit dem Deutschen Buchpreis wird seit 2005 der beste deutschsprachige Roman des Jahres gekürt. Vergeben wird der Preis vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Der Sieger wird am Vorabend der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben.

Nach der Longlist mit den 20 Nominierten folgt noch die Shortlist, die auf sechs Titel reduziert wird. Doch hier erstmal die Auserwählten der Longlist, auch für diejenigen, die eventuell noch eine schöne Lektüre für den Sommer suchen:

▪Mirko Bonné: Lichter als der Tag (Schöffling & Co., Juli 2017)

▪Gerhard Falkner: Romeo oder Julia (Berlin Verlag, September 2017)

▪Franzobel: Das Floß der Medusa (Paul Zsolnay, Januar 2017)

▪Monika Helfer: Schau mich an, wenn ich mit dir rede! (Jung und Jung, März 2017)

▪Christoph Höhtker: Das Jahr der Frauen (Weissbooks, August 2017)

▪Thomas Lehr: Schlafende Sonne (Carl Hanser, August 2017)

▪Jonas Lüscher: Kraft (C.H. Beck, März 2017)

▪Robert Menasse: Die Hauptstadt (Suhrkamp, September 2017)

▪Birgit Müller-Wieland: Flugschnee (Otto Müller, Februar 2017)

▪Jakob Nolte: Schreckliche Gewalten (Matthes & Seitz Berlin, März 2017)

▪Marion Poschmann: Die Kieferninseln (Suhrkamp, September 2017)

▪Kerstin Preiwuß: Nach Onkalo (Berlin Verlag, März 2017)

▪Robert Prosser: Phantome (Ullstein fünf, September 2017)

▪Sven Regener: Wiener Straße (Galiani Berlin, September 2017)

▪Sasha Marianna Salzmann: Außer sich (Suhrkamp, September 2017)

▪Ingo Schulze: Peter Holtz (S. Fischer, September 2017)

▪Michael Wildenhain: Das Singen der Sirenen (Klett-Cotta, September 2017)

▪Julia Wolf: Walter Nowak bleibt liegen (Frankfurter Verlagsanstalt, März 2017)

▪Christine Wunnicke: Katie (Berenberg, März 2017)

▪Feridun Zaimoglu: Evangelio (Kiepenheuer & Witsch, März 2017)

Bodo Kirchhoff erhält den Deutschen Buchpreis 2016 für seinen Roman „Widerfahrnis“

Sonntag, 23. Oktober 2016

Der Gewinner des Deutschen Buchpreises 2016 ist Bodo Kirchhoff. Er erhält die Auszeichnung für seinen Roman „Widerfahrnis“ (Frankfurter Verlagsanstalt).

Die Begründung der Jury:
„Bodo Kirchhoff erzählt vom unerhörten Aufbruch zweier Menschen, die kein Ziel, nur eine Richtung haben – den Süden. Es treibt sie die alte Sehnsucht nach der Liebe, nach Rotwein, Italien, einem späten Abenteuer. Als sie eine junge Streunerin auflesen, begegnen sie den elementaren Themen ihrer Vergangenheit wieder: Verlust, Elternschaft, radikaler Neuanfang. Kirchhoff gelingt es, in einem dichten Erzählgeflecht die großen Motive seines literarischen Werks auf kleinem Raum zu verhandeln. Gleichzeitig erzählt er von unserer Gegenwart und davon, wie zwei melancholische Glückssucher den Menschen begegnen, die in der Jetztzeit den umgekehrten Weg von Süden nach Norden antreten. Kirchhoffs ,Widerfahrnis‘ ist ein vielschichtiger Text, der auf meisterhafte Weise existentielle Fragen des Privaten und des Politischen miteinander verwebt und den Leser ins Offene entlässt.“

Der Jury für den Deutschen Buchpreis 2016 gehören an: Thomas Andre (Hamburger Abendblatt), Lena Bopp (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Berthold Franke (Goethe-Institut Prag), Susanne Jäggi (Librium Bücher, Baden), Christoph Schröder (freier Kritiker, Frankfurt), Sabine Vogel (Berliner Zeitung) und Najem Wali (Autor und Kritiker, Berlin).

Den Deutschen Buchpreis 2016 live erleben: Veranstaltungen auf der Frankfurter Buchmesse

Freitag, 14. Oktober 2016

Auf der Frankfurter Buchmesse 2016 können Besucher den Deutschen Buchpreis hautnah erleben: Mit einer Ausstellung aller 240 nominierten Titeln aus zwölf Jahren Deutscher Buchpreis, elf Lesungen und einem virtuellen Themen-Rundgang bietet der Deutsche Buchpreis ein vielseitiges Programm.

Die Ausstellung im Zentrum Börsenverein (Halle 3.1, Stand H 65) liefert Informationen zu zwölf Jahren Deutscher Buchpreis, Wissenswertes zu den Autorinnen und Autoren der Longlist 2016 sowie alle nominierten Bücher der vergangenen zwölf Jahre.

Lesungen des Preisträgers oder der Preisträgerin sowie weiterer Longlistautorinnen und -autoren finden von Donnerstag bis Sonntag auf der Bühne „Forum Börsenverein“ (Halle 3.1, Stand H 85) und an anderen Orten statt. Das vollständige Programm ist auf der Webseite des Deutschen Buchpreises abrufbar.

An folgenden Terminen liest oder spricht der Preisträger oder die Preisträgerin auf der Frankfurter Buchmesse 2016:

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 11:00 Uhr
Das blaue Sofa (Via Mobile zwischen Halle 5 und 6)
Der Preisträger auf dem blauen Sofa

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 14:00 Uhr
ARD-Bühne (Forum, Ebene 0)
Der Preisträger auf der ARD-Bühne

Donnerstag, 20. Oktober 2016, 14:00 Uhr
SPIEGEL-Stand (Halle 3.0 D 56)
Interview mit dem Preisträger

Freitag, 21. Oktober 2016, 15:30 Uhr
3sat-Stand (Halle 4.1 E 108)
Gespräch mit dem Preisträger

Samstag, 22. Oktober 2016, 15:00 Uhr
Forum Börsenverein (Halle 3.1 H 65)
Der Preisträger und sein Verleger im Gespräch,
anschließend Signierstunde

Deutscher Buchpreis 2016: Die sechs Finalisten

Dienstag, 20. September 2016

Die Jury hat sechs Romane für die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2016 ausgewählt.

„Von Stille bis Gewalt: Die Romane der diesjährigen Shortlist decken ein breites inhaltliches Spektrum ab, doch sie eint eine starke Bodenhaftung, der unmittelbare Bezug zur beobachteten Realität. In harten, kontroversen Gesprächen haben wir um die sechs Autorinnen und Autoren der Shortlist gerungen. Nun aber sind wir zuversichtlich, mit der Shortlist eine Auswahl von Titeln zusammengefügt zu haben, die sowohl die unbestrittene Qualität dieses Bücherjahres als auch die unterschiedlichen Ansätze, sich der Welt und deren Beschreibungsmöglichkeiten zu nähern, widerspiegelt“, sagt der freie Kritiker Christoph Schröder, Sprecher der Jury für den Deutschen Buchpreis 2016.

Die sieben Jurymitglieder haben seit Ausschreibungsbeginn 178 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2015 und dem 20. September 2016 erschienen sind.

Die nominierten Romane:

  • Reinhard Kaiser-Mühlecker: Fremde Seele, dunkler Wald (S. Fischer, August 2016)
  • Bodo Kirchhoff: Widerfahrnis (Frankfurter Verlagsanstalt, September 2016)
  • André Kubiczek: Skizze eines Sommers (Rowohlt Berlin, Mai 2016)
  • Thomas Melle: Die Welt im Rücken (Rowohlt Berlin, August 2016)
  • Eva Schmidt: Ein langes Jahr (Jung und Jung, Februar 2016)
  • Philipp Winkler: Hool (Aufbau, September 2016)

Lesung mit Überraschungsfaktor: Deutsche Bank Stiftung präsentiert nominierten Roman für den Deutschen Buchpreis

Montag, 05. September 2016

Literarisches Blind-Date im Herzen Frankfurts: Am 16. September 2016 liest eine Kandidatin oder ein Kandidat für den Deutschen Buchpreis 2016 in der Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main aus dem nominierten Werk. Um wen es sich handelt, wissen die Gäste im Vorfeld nicht. Sie erfahren erst vor Ort, welche oder welchen der 20 Autorinnen und Autoren, deren Titel auf der Longlist für den Preis stehen, sie an dem Abend treffen werden.

Die Lesung wird veranstaltet von der Deutsche Bank Stiftung, die seit 2014 Förderer des Deutschen Buchpreises ist. Moderiert wird der Abend von Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Fachmagazins der Buchbranche „Börsenblatt“. Der Eintritt ist kostenlos, um Anmeldung per E-Mail an die Deutsche Bank Stiftung (office.dbstiftung@db.com) bis 9. September wird gebeten. Aufgrund der begrenzten Kapazität werden die Plätze nach Eingang der Anmeldung vergeben.

Termin: 16. September 2016, 19:00 Uhr
Ort: Deutsche Bank, Forum 1, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt am Main
Anmeldung: Bis 9. September 2016 per Mail an office.dbstiftung@db.com, Eintritt frei

Deutscher Buchpreis 2016: Jury nominiert 20 Romane

Montag, 05. September 2016

Die nominierten Titel für den Deutschen Buchpreis 2016 stehen fest: Die Jury hat 20 Romane für die Longlist ausgewählt. Die sieben Jurymitglieder haben seit Ausschreibungsbeginn 178 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2015 und dem 20. September 2016 erschienen sind oder noch erscheinen.

Jurysprecher Christoph Schröder (freier Kritiker): „Der Jahrgang 2016 ist ein ausgezeichneter Jahrgang. Die diesjährige Longlist zeigt die große Bandbreite von Schreibweisen und Themen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur auf: vom Entwurf gewagter literarischer Dystopien über die Darstellung der Sehnsucht nach Aufbrüchen in neue Lebenswelten, die Auflehnung gegen die alltägliche Zwangsläufigkeit bis hin zu biografischen Selbstvergewisserungen, die Erlebtes in Romanform neu erfinden. Die sprachliche Vielfalt, mit der die Autorinnen und Autoren sich ihren Stoffen nähern, ist groß. Vor der klassischen Erzählung herrscht hier ebenso wenig Scheu wie vor der überbordenden, von Humor befeuerten experimentellen Sprachlust. In ihrer jeweiligen Darstellungsform reflektieren und verarbeiten die nominierten Romane immer auch gesellschaftliche Zustände. Wir hatten Spaß dabei, uns durch die Einreichungen zu arbeiten.“

Die nominierten Romane (in alphabetischer Reihenfolge):

• Akos Doma: Der Weg der Wünsche (Rowohlt Berlin, August 2016)
• Gerhard Falkner: Apollokalypse (Berlin Verlag, September 2016)
• Ernst-Wilhelm Händler: München (S. Fischer, August 2016)
• Reinhard Kaiser-Mühlecker: Fremde Seele, dunkler Wald (S. Fischer, August 2016)
• Bodo Kirchhoff: Widerfahrnis (Frankfurter Verlagsanstalt, September 2016)
• André Kubiczek: Skizze eines Sommers (Rowohlt Berlin, Mai 2016)
• Michael Kumpfmüller: Die Erziehung des Mannes (Kiepenheuer & Witsch, Februar 2016)
• Katja Lange-Müller: Drehtür (Kiepenheuer & Witsch, August 2016)
• Dagmar Leupold: Die Witwen (Jung und Jung, September 2016)
• Sibylle Lewitscharoff: Das Pfingstwunder (Suhrkamp, September 2016)
• Thomas Melle: Die Welt im Rücken (Rowohlt Berlin, August 2016)
• Joachim Meyerhoff: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (Kiepenheuer & Witsch, November 2015)
• Hans Platzgumer: Am Rand (Paul Zsolnay, Februar 2016)
• Eva Schmidt: Ein langes Jahr (Jung und Jung, Februar 2016)
• Arnold Stadler: Rauschzeit (S. Fischer, August 2016)
• Peter Stamm: Weit über das Land (S. Fischer, Februar 2016)
• Michelle Steinbeck: Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch (Lenos, März 2016)
• Thomas von Steinaecker: Die Verteidigung des Paradieses (S. Fischer, März 2016)
• Anna Weidenholzer: Weshalb die Herren Seesterne tragen (Matthes & Seitz Berlin, August 2016)
• Philipp Winkler: Hool (Aufbau, September 2016)

Im nächsten Schritt wählen die Juroren aus den Titeln der Longlist sechs Titel für die Shortlist aus, die am 20. September 2016 veröffentlicht wird. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autorinnen und Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Der Preisträger oder die Preisträgerin erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro.

Deutscher Buchpreis 2016: Cécile Schortmann moderiert Preisverleihung im Frankfurter Römer

Montag, 22. August 2016

Der Deutsche Buchpreis bekommt eine neue Moderatorin: Künftig führt Cécile Schortmann durch die Preisverleihung im Kaisersaal des Frankfurter Römers. Sie folgt damit auf Gert Scobel, der von Anfang an seit 2005 die Preisverleihung moderiert hat.

„Die literarische Mischung des Deutschen Buchpreises setzt sich jedes Jahr neu zusammen. Wir sind sehr dankbar, dass Gert Scobel über all die Jahre, sensibel in der Annäherung an den jeweiligen Autor und die nominierten Romane, der Buchpreisverleihung eine besondere Prägung gegeben hat. Mit Cécile Schortmann haben wir eine würdige Nachfolgerin gewonnen, und wir freuen uns auf ihre Ideen für die Buchpreisverleihung“, sagt Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Die Journalistin Cécile Schortmann moderiert für den Hessischen Rundfunk das TV-Magazin „Hauptsache Kultur“ und Sondersendungen u.a. zur Frankfurter Buchmesse und zur documenta. Seit 2008 ist sie Moderatorin des 3sat-Magazins Kulturzeit.

Der Deutsche Buchpreis wird von der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung vergeben. Die Preisverleihung findet am 17. Oktober zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt.

Die Buchpreisblogger: Blogger besprechen die Longlist-Titel des Deutschen Buchpreises 2016

Mittwoch, 13. Juli 2016

Sechs Blogger, zwanzig Bücher: Ab dem 23. August stellen sechs Literaturblogs als „Die Buchpreisblogger“ die nominierten Titel des Deutschen Buchpreises vor. Die Blogger lesen die 20 Bücher der Longlist, stellen sie zur Diskussion, bieten Hintergrundinformationen und kritische Debattenbeiträge. Neu im Team der Buchpreisblogger sind Gérard Otrembas Magazin „Sounds & Books“, Sophie Weigands „Literaturen“- Blog sowie das Videoblog „Herbert liest!“ von Herbert Grieshop. In den kommenden Wochen stellen sich die Blogger auf der Facebook-Seite des Deutschen Buchpreises unter www.facebook.com/DeutscherBuchpreis vor.

Die Buchpreisblogger sind:

Herbert Grieshop, Herbert liest!
Jochen Kienbaum, lustauflesen.de
Jacqueline Masuck, masuko13
Tobias Nazemi, buchrevier
Gérard Otremba, Sounds & Books – Das Onlinemagazin für Musik und Literatur
Sophie Weigand, Literaturen – Blog für Literatur und Buchkultur

Zusammengeführt werden die Blogs auf der Facebook-Seite des Deutschen Buchpreises und unter dem Hashtag #dbp16. Die Beiträge lassen sich auch über den gemeinsamen RSS-Feed abonnieren: http://bit.ly/dbp16feed