Das Leben von Astrid Lindgren im Kino

Im Dezember (Startdatum: 6.12.2018) kommt der Film „Astrid“ in die deutschen Kinos. Er erzählt aus den Jugendjahren der schwedischen Kinderautorin.

Astrid Lindgren beginnt mit ihrem Schreibtalent als Assistentin bei einer lokalen Zeitung, wo sie sich in den älteren Redakteur Blomberg verliebt. Sie wird schwanger und es entwickelt sich ein Skandal, da sich Blomberg noch mitten in seiner Scheidung feststeckt. Lindgren geht nach Stockholm, um dort eine Sekretärinnenausbildung zu beginnen und das uneheliche Kind zur Welt zu bringen. Es entwickelt sich eine emotionale Geschichte, in der Lindgren als mutige und selbstbewusste Frau dargestellt wird.

Tatsächlich wurde Lindgren mit 18 Jahren schwanger, wendete sich von dem Kindsvater ab und entschloss sich, dazu das Kind alleine groß zu ziehen. Am 4. Dezember 1926 brachte sie heimlich ihren Sohn Lars in Kopenhagen zur Welt, wo er auch zunächst in einer Pflegefamilie unterkam. Im Jahr 1930 holte sie ihn schließlich zu sich nach Stockholm, nachdem die Pflegemutter erkrankte.

Es ist ein Film, der das Leben der Autorin vor ihrem großen Erfolg zeigt und vielleicht auch die ein oder andere Inspiration für ihre Kindergeschichten…

 

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