Ab dem 10. Mai im Kino: „Der Buchladen der Florence Green“

Der Film erzählt die Geschichte der verwitweten Florence Green, die in dem kleinen Küstenort Hardborough in England einen Buchladen eröffnet. Zu dieser Zeit, Ende der 50er, stehen die Arbeiter dem Lesen skeptisch gegenüber und die Aristokratie gibt vor, was Hochkultur ist. Die Eröffnung des Buchladens ist Florence Greens größter Traum, aber nicht alle in dem Städtchen sind von den dort zu erhaltenen Werke überzeugt. Mit progressiven Büchern wie „Lolita“ oder „Fahrenheit 451“ stößt Florence Green vor allem bei der Dame des Dorfes auf Widerstand.
Doch die Literaturliebhaberin hat ihr gesamtes Vermögen in den Laden investiert und hält an ihrer Leidenschaft und ihrer Idee fest. Es entsteht eine Auseinandersetzung über Moderne und Konvention und der Kampf um einen Traum.

„Die Buchhandlung der Florence Green“ ist eine Hommage ans Lesen und an die Literatur

Der Film ist eine Adaption des Romans „Die Buchhandlung“ (1978) von Penelope Fritzgerald und wurde bereits auf der Frankfurter Buchmesse mit dem Preis für die Beste internationale Literaturverfilmung 2017 ausgezeichnet. Außerdem erhielt er bei der Verleihung der Goya Awards 2018 drei Goyas in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie“ und „Bestes adaptiertes Drehbuch“.

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