Die Nominierten für den Deutschen Buchpreis stehen fest

Die siebenköpfige Jury hat sich entschieden: insgesamt 20 Autoren und Autorinnen können sich auf die Chance freuen, den Deutschen Buchpreis zu erhalten. Mit dem Deutschen Buchpreis wird seit 2005 der beste deutschsprachige Roman des Jahres gekürt. Vergeben wird der Preis vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Der Sieger wird am Vorabend der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben.

Nach der Longlist mit den 20 Nominierten folgt noch die Shortlist, die auf sechs Titel reduziert wird. Doch hier erstmal die Auserwählten der Longlist, auch für diejenigen, die eventuell noch eine schöne Lektüre für den Sommer suchen:

▪Mirko Bonné: Lichter als der Tag (Schöffling & Co., Juli 2017)

▪Gerhard Falkner: Romeo oder Julia (Berlin Verlag, September 2017)

▪Franzobel: Das Floß der Medusa (Paul Zsolnay, Januar 2017)

▪Monika Helfer: Schau mich an, wenn ich mit dir rede! (Jung und Jung, März 2017)

▪Christoph Höhtker: Das Jahr der Frauen (Weissbooks, August 2017)

▪Thomas Lehr: Schlafende Sonne (Carl Hanser, August 2017)

▪Jonas Lüscher: Kraft (C.H. Beck, März 2017)

▪Robert Menasse: Die Hauptstadt (Suhrkamp, September 2017)

▪Birgit Müller-Wieland: Flugschnee (Otto Müller, Februar 2017)

▪Jakob Nolte: Schreckliche Gewalten (Matthes & Seitz Berlin, März 2017)

▪Marion Poschmann: Die Kieferninseln (Suhrkamp, September 2017)

▪Kerstin Preiwuß: Nach Onkalo (Berlin Verlag, März 2017)

▪Robert Prosser: Phantome (Ullstein fünf, September 2017)

▪Sven Regener: Wiener Straße (Galiani Berlin, September 2017)

▪Sasha Marianna Salzmann: Außer sich (Suhrkamp, September 2017)

▪Ingo Schulze: Peter Holtz (S. Fischer, September 2017)

▪Michael Wildenhain: Das Singen der Sirenen (Klett-Cotta, September 2017)

▪Julia Wolf: Walter Nowak bleibt liegen (Frankfurter Verlagsanstalt, März 2017)

▪Christine Wunnicke: Katie (Berenberg, März 2017)

▪Feridun Zaimoglu: Evangelio (Kiepenheuer & Witsch, März 2017)

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