Zum Geburtstag des amerikanischen Autors Paul Auster

„And that’s why books are never going to die. It’s impossible. It’s the only time we really go into the mind of a stranger, and we find our common humanity doing this. So the book doesn’t only belong to the writer, it belongs to the reader as well, and then together you make it what it is.“
Paul Auster 

Der amerikanische Schriftsteller Paul Auster wurde am 3. Februar 70 Jahre alt. Einen Namen machte er sich mit Kriminalromanen, die gesammelt als New-York-Trilogie im Jahr 1987 veröffentlicht wurden. Es folgten eine Vielzahl an Romanen, außerdem schrieb er Essays, Kritiken und Drehbücher. Auster arbeitete auch selbst als Regisseur. Seine Werke wurden in bis zu 40 Sprachen übersetzt und er zählt zu den wichtigsten Autoren der amerikanischen Gegenwartsliteratur.

Wie so häufig kennen Künstler und Schriftsteller keine Altersgrenze, um mit dem Schaffen aufzuhören. So erschien am 31. Januar 2017 ein neuer Roman von Auster mit dem Titel „4 3 2 1“, in dem er über eine Lebensgeschichte in vier Variationen schreibt, die auf einem faszinierendes Gedankenspiel beruht.
Zu dem Schriftsteller und seinem neu erschienen Werk gibt es einen interessanten Beitrag von Deutschland Radio Kultur.
Dabei blickt die Sendung zurück auf die Anfänge Austers als Schriftsteller, erzählt von der Arbeit an „4321“, seinem ersten Roman seit sieben Jahren, und dem politischen Klima in den USA mit Donald Trump als dem neuen Präsidenten.

Den Beitrag zum Anhören finden Sie hier.

 

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