Archiv für den Monat Dezember 2016

Die Typografie – Teil 2: Die Geschichte der Schrift

Dienstag, 27. Dezember 2016

Welche Bedeutung die Schrift hat, zeigt sich an der Tatsache, dass die Geschichte der Schrift viele unterschiedliche Schriften umfasst, die überall auf der Welt erfunden und entwickelt wurden. Seit jeher kommunizieren die Menschen mithilfe der Schrift – das gesprochene Wort wurde festgehalten.

Höhlenmalerei und Hieroglyphen

Als Ursprung jener Schrift können die Piktogramme (Bild-Zeichen) der Höhlenmalerei gesehen werden. Als Übergang dessen steht das Ideogramm (Wort-Bild-Zeichen), das sich als schriftähnliche Notierung erklären lässt. Es steht im engen Zusammenhang zu den Hieroglyphen der alten Ägypter. Die frühesten Hieroglyphenfunde stammen aus der Zeit um 3200 v. Chr. – bis ca. 390. n. Chr..  Diese Schriftart umfasste etwa 5000 Zeichen. Erst im Jahr 1822 konnten die Hieroglyphen entziffert und die Geschichte der Ägypter somit zugänglich gemacht werden.
Der Unterschied zu dem Ideogramm besteht darin, dass bei den Hieroglyphen bereits eine Art Alphabet berücksichtigt wurde. Die Zeichen waren demnach mit bestimmten Lauten verbunden, weshalb man sie auch als Phonogramme (Laut-Zeichen) bezeichnet.

Das erste Alphabet

Der Ursprung der phönizischen Schrift konnte nicht mit Sicherheit geklärt werden, doch kann sie als Weiterführung der Hieroglyphen verstanden werden. Die phönizische Schrift ist eine linksläufige Konsonantenschrift aus 22 Zeichen, die in der Zeit vom 11. bis 5. Jahrhundert v. Chr. in Palästina und im Mittelmeerraum verwendet wurde. Es sind nur 22 Zeichen, da keine Vokale mit aufgeführt wurden und es nur aus Versalien bestand. Auf diese Schrift sind die aramäische, hebräische und andere semitische Schriften zurückzuführen. Auch die althebräische Schrift ist  eine Variante der phönizischen Schrift.

Die guten alten Griechen übernahmen vermutlich im 10. Jahrhundert v. Chr. ebenfalls die phönizische Schrift, doch erweiterten sie diese um die fehlenden Vokale und fügten Zeichen wie Phi, Chi und Psi hinzu. Sie behielten außerdem fast unverändert die Buchstabennamen bei. Die griechische Schrift gilt als Ausgangspunkt der europäischen Schrift und als Grundform der heutigen Buchstaben (Kreis, Quadrat und Dreieck). Von ihr lassen sich demnach die lateinische Schrift, die kyrillische Schrift und die Runen ableiten.

Die Entwicklung von Groß- und Kleinbuchstaben

Das darauf aufbauende römische Alphabet „Capitalis Monumentalis“ gleicht schließlich unseren heutigen Großbuchstaben (Unziale). Erst später kamen die Kleinbuchstaben (Halbunziale) hinzu und wurden als allgemein gültig erklärt bzw. vereinheitlicht. Verantwortlich dafür war Karl der Große, der die karolingische Minuskel (lat. minusculus: etwas kleiner) einführte.

Die Typografie – Teil 1: Eine Einführung

Dienstag, 20. Dezember 2016

Hören wir das Wort „Typografie“, verbinden wir dieses womöglich erstmal mit einem Schriftsatz oder einer ästhetisch gestalteten Buchseite. Doch erforscht man die Begrifflichkeit etwas genauer, entdeckt man die Komplexität und die Bedeutung des Begriffs. Denn die Typografie steht nicht nur in Verbindung zur Entwicklung der Schriftkultur, sondern beinhaltet verschiedene Disziplinen und eine lange Tradition.

Das Wort Typografie leitet sich etymologisch aus dem griechischen „typos“ her und bedeutet: „Schlag“, „Abdruck“, „Figur“. Ihren Ursprung  hat die Typografie in der Frührenaissance (1450 – 1457) durch die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern. Sie galt in der Renaissance als die „Deutsche Kunst“ und stand für die Kunst und das Handwerk des Druckens.

Da es aufgrund der vielseitigen Verwendung keine klare und allgemein gültige Definition zu geben scheint, habe ich als Abhilfe den Duden herangezogen. Dort wird die Typografie wie folgt erklärt:

  1. Kunst der Gestaltung von Druck-Erzeugnissen nach ästhetischen Gesichtspunkten; Buchdruckerkunst
  2. typografische Gestaltung (eines Druck-Erzeugnisses); Kurzwort: Typo

Heute umfasst die Typografie nicht nur den Gestaltungsprozess anhand von Schrift, Bildern, Linien, Flächen und typografischen Raum auf Druckwerken, demnach die Gestaltung des Layouts und der Entwurf von Satzschriften, sondern auch Entscheidungen bis hin zur Papierauswahl oder des Einbands. Durch die Typografie kann der Inhalt und der Zweck eines Werkes gestalterisch unterstützt werden. Es wird nur noch selten mit dem Buchdruck in Verbindung gebracht…

In der kommenden Zeit werde ich den Begriff der Typografie noch weiter untersuchen und aufschlüsseln – es gibt noch viel zu erfahren!

Das kleine ABC der Buchbinderei

Freitag, 16. Dezember 2016

Wie in jedem Fachbereich gibt es auch in der Buchbinderei Begriffe, die für Laien oder Außenstehende wenig Sinn ergeben. Sie wollen ein Buch binden lassen, sei es ein persönliches Notizbuch, die Dissertation, ein Gästebuch oder ein Buchkalender, dann werden Sie erstmal mit Begriffen wie Falzen, Narben oder Gautschen konfrontiert.

Um der möglichen Verwirrung Abhilfe zu leisten, folgt ein überschaubares Glossar der Buchbinderei.

Anpappen
Aufkleben des Vorsatzpapieres eines Buchs auf die Innenseiten des Buchdeckels.

Anschmieren
Flächiges Bestreichen eines Stücks Pappe, Gewebe o.ä. mit Klebstoff. Von Hand mit dem Pinsel oder mit maschineller Unterstützung mit der Anleimmaschine.

Appretur
Ein Gemisch aus Kleister, Tragant, Leim, oft mit Farben versetzt. Wird verwendet als Porenfüller bei Geweben.

Auffächern
Ganz wesentlicher Arbeitsschritt bei der handwerklich ausgeführten Klebebindung.

Ausgleichsfalz
Schmaler Papierstreifen, der mitgeheftet wird, wenn in das Buch Bilder, Karten, Pläne etc. gebunden werden.

Bestechen
Ehe das Bücherbeschneiden aufkam, wurden beim Heften an „Kopf und Schwanz“ eines Buches, aufgespannte Heftkordeln mit umschlungen; das Bestechen ist eine Vortäuschung dieser alten Technik; Bestechen der Kapitale mit Seidenfäden; Handarbeit nur bei guten Büchern angewendet; maschinell gewebte Kapitalbänder werden angeklebt und sind nur eine Kapitalverzierung.

Chiyogami
Wunderschöne, von Hand im Siebdruckverfahren hergestellte Papiere aus Japan.

Durabel
auch Bibliotheksleinen genannt. Ein farbig imprägniertes, dadurch sehr widerstandsfähiges Einbandgewebe mit leichtem Glanz. Eines der gängigsten Einbandgewebe bei den Buchbindern; erhältlich in zahlreichen Farben. Eine traditionelle Sonderform ist das Buckram.

Falz
Ein beweglicher Bruch im Material.

Falzbein
Nein, keine Berufserkrankung des Buchbinders! Sondern eines seiner wichtigsten Werkzeuge zum Falzen von Papier und Anreiben von Einbandgewebe.

Falzen
Das kannste Knicken! Zusammenbrechen von Papierbögen auf ein kleineres Format.

Gautschen
Spezielles Verfahren der Papierherstellung. Mehrere nasse Papierbahnen werden aufeinander gepresst ohne Leimzugabe.

Gaze
Appretiertes, weitmaschiges Gewebe; daran werden die Druckbogen in der Fadenheftmaschine geheftet.

Klopfer
Drahtheftmaschine zum Heften von Broschuren (z.B. Gutachten, Bilanzen etc.). Recht altertümliches Gerät, steht in jeder Buchbinderei, wäre auch eine Zierde im Deutschen Museum (meist komplett mit zölligen Gewinden ausgeführt!). Heißt so, weil der Klopfer beim Heften ein hämmerndes Geräusch von sich gibt. Funktioniert aber tadellos.

Lumbecken
Nach Emil Lumbeck benanntes Buchbindeverfahren der Klebebindung. Ohne ihn gäbe es die heutige Klebebindung nicht.

Narben
findet man auf jedem guten Stück Leder. Sie sind natürliche Unregelmäßigkeiten und ein Zeichen hoher Qualität. Je gleichmäßiger, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass mit einer Prägung nachgeholfen wurde.

Perforieren
Durchlöchern von Papieren an bestimmten Stellen mit Stahlkämmen.

 

(Die Quelle und weitere Begrifflichkeiten finden Sie hier)

Noch keine Geschenkidee?

Montag, 12. Dezember 2016

Alle Jahre wieder stellen wir uns die Frage: Was soll ich bloß zu Weihnachten verschenken?
Dabei gibt es immer die eine Rettung, der unschlagbare Klassiker: Das Buch!

Egal ob für die Großeltern, die kleine Schwester, den Onkel oder die beste Freundin. Mit einem guten Buch kann man nicht viel falsch machen, wenn es sorgfältig ausgewählt wurde. Die Mitarbeiter von ZEIT und ZEIT online haben eine interessante Literaturliste mit den Büchern aus diesem Jahr zusammengestellt. Vielleicht finden Sie dort auch noch eine Inspiration für das fehlende Weihnachtsgeschenk oder ein weiteres Geschenk für die persönliche Wunschliste…

Die empfohlenen Bücher des Jahres finden Sie hier.

 

Text@Art – Die literarische Veranstaltungsreihe in Frankfurt

Freitag, 09. Dezember 2016

Es gibt einen neuen Veranstaltungstip!

Silke Scheuermann & Alexander Paul Englert „Traumdiebstähle“ (Edition Faust)
Moderation: Harry Oberländer

Datum: 13. Dezember 2016 // 19:30 Uhr
Ort: Galerie Bernhard Knaus Fine Art, Niddastr. 84, 60329 Frankfurt am Main – 1. Etage
Eintritt: 5 € / 3 €
Kartenreservierung beim Kulturamt Frankfurt am Main unter 069-212 36 439, Restkarten an der Abendkasse

ZUM BUCH
In der Abgeschiedenheit eines entlegenen Hotels entfalten die Schriftstellerin Silke Scheuermann und der Fotograf Alexander Paul Englert eine fantastische Geschichte um die brüchige Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit.Text und Fotografie gehen in diesem Buch eine vielfältige und spannungsreiche Symbiose ein, sie ergänzen und durchdringen einander, fordern sich gegenseitig heraus.

ZU DEN BETEILIGTEN
Silke Scheuermann lebt in Offenbach am Main und verfasst Gedichte und Prosa. In diesem Sommer erschien bei Schöffling & Co. ihr Roman „Wovon wir lebten“. Zuletzt wurde sie mit dem Bertolt-Brecht-Literaturpreis 2016 und dem Robert-Gernhardt-Preis 2016 ausgezeichnet.

Alexander Paul Englert lebt und arbeitet als Künstler und freier Fotograf in Frankfurt am Main. Seine Fotografien waren bei Ausstellungen unter anderem in Wien, Toronto, Rabat, Casablanca und im chinesischen Guangzhou zu sehen.

Der Lyriker Harry Oberländer war langjähriger Mitarbeiter und zuletzt Geschäftsführer des Hessischen Literaturforums im Mousonturm. 2015 veröffentlichte er den Gedichtband „chronos krumlov“ (Edition Faust).

Das E-Book – der kleine Bruder des Buches

Mittwoch, 07. Dezember 2016

Im Jahr 1998 prognostiziert Michael Goldhaber in Telepolis für das E-Book folgendes: »Plötzlich kommt das elektronische Buch in vielen Versionen. Zusammen führen sie zu gewaltigen Veränderungen in den Beziehungen zwischen Autoren, Lesern, Verlagen, Buchhandlungen, Bibliotheken und Rezensenten, also der gesamten Welt des Buches oder einfach der ganzen Welt. Das herkömmliche Buch mit den Seiten aus Papier kann bereits auf dem Weg sein, ein nostalgisches Objekt zu werden […].«

Doch wie steht es tatsächlich heute um das E-Book? Ist das Buch ein „nostalgisches Objekt“?

Wie ich es bereits in meinem ersten Artikel erwähnt habe, wurde das erste elektronische Buch im Jahr 1988 auf einer Floppy-Disk produziert. Zu Beginn der Entwicklung sah die Druckindustrie keine ernsthafte Konkurrenz in den E-Books, da einfach das Buch mit seinen haptischen Eigenschaften und als Kulturgut einen höheren Wert besaß. Das Buch war fest im Markt und der Gesellschaft etabliert, sodass das E-Book wirtschaftlich ein Nischenprodukt darstellte.

Der Markt um das E-Book ist vor allem in den vergangenen Jahren enorm expandiert. So gut, wie jedes Buch, das in den vergangenen Jahren erschienen ist oder jetzt veröffentlicht wird, kann man auch als E-Book erhalten. Viele Bücher werden auch ausschließlich als E-Book publiziert, da es mit wesentlich geringeren Kosten verbunden ist. Sicherlich bringt das E-Book auch weitere Vorteile mit sich: die Reader sind praktikabel – im Urlaub muss man anstatt der drei schweren Lektüren nur ein handliches Gerät mitschleppen, E-Books sind günstiger, manche Lesegeräte haben auch eine Vorlesefunktion, die Schriftgröße ist nach belieben verstellbar und und und…

Doch zeigt eine Studie von Statista aus dem Jahr 2016, dass gerade mal 2% der Teilnehmer nur E-Books lesen. Dagegen gaben 43% der Befragten an, dass sie ausschließlich gedruckte Bücher lesen würden. Auch lag laut GfK Consumer Panel Media Scope Buch der Umsatzanteil von E-Books im deutschen Publikumsmarkt 2015 bei 4,5%.

Können Buchhandlungen und Druckhäuser also aufatmen?

Wir können nur ahnen, wie der Buchmarkt sich entwickeln wird und wie die kommenden Generationen mit dem Medium Buch umgehen werden. Doch hoffe ich, dass der Wert eines Buches niemals verloren gehen wird.
Anhand der Statistik können wir glücklicherweise feststellen, dass der Trend zum Buch deutlich beibehalten wird und dass Herr Goldhaber mit seiner Vermutung nicht ganz Recht behalten hatte!
Ich sehe das E-Book als den kleinen Bruder des Buches, der immer zum älteren Bruder hinaufschaut und versucht, so wie er zu sein – das große Idol. Doch ist der große Bruder immer einen Schritt voraus….

Von der Papyrusrolle zum E-Book

Sonntag, 04. Dezember 2016

In der Blütezeit der Philosophenschulen in Athen, also etwa im 4. Jahrhundert v. Chr., gab es bereits einen großen Bestand von Büchersammlungen. Doch ähnelten sie nicht unserem heutigen Buch, sondern als Buch verstand man eine Papyrusrolle. Zu dieser Zeit wurden sie noch teilweise von Sklaven hergestellt. Wussten Sie, dass die ersten griechischen Papyrusrollen in Ägypten gefunden wurden?

Im Mittelalter übernahmen dann schließlich die Mönche die Buchproduktion und erstellten viele Kopien für die Klöster, aber auch für Auftraggeber. Während sich erst im späten Mittelalter der Beruf des Schreibers entwickelte, kam auch das Papier erst im 14. Jahrhundert als Beschreibstoff hinzu.

Die rettende Lösung, um die aufwendige Arbeit der Schreiber zu erleichtern, brachte dann im 15. Jahrhundert Johannes Gensfleisch, auch bekannt als Gutenberg. Er ist der Erfinder des modernen Buchdrucks mit beweglichen Metalllettern und der Druckpresse. Die Revolution des Buches wurde eingeleitet! Von diesem Zeitpunkt an, war eine schnelle, billige und in größeren Mengen produzierbare Auflage möglich. Das gedruckte Wort etablierte sich bald in den Alltag der Menschen.

Im 16. Jahrhundert wurden dann die Themen von Büchern erweitert. Neben religiösen und wissenschaftlichen Werken, wurden auch volkstümliche Bücher, Ständebücher oder auch Frauentrachtenbücher hergestellt. Auch Flugblätter und Flugschriften wurden Teil des gesellschaftlichen Lebens. Sie berichteten über Nachrichten, Gerüchte, Haushaltstipps usw. Da es zu dieser Zeit noch viele Analphabeten gab, wurden die Nachrichten meist laut vorgelesen.
Das 18. Jahrhundert brachte schließlich gravierende Neuerungen in der Buchproduktion mit sich, die sich auf die Qualität, die Ausstattung und die Produktionstechniken auswirkten.

Auch heute hat sich das Buch noch einmal weiterentwickelt bzw. sich von seinen Wurzeln enthoben – über das digitalisierte Buch bis hin zum E-Book. Doch wie steht es um das E-Book? Wurde mit der Digitalisierung eine weitere „Buchrevolution“ ausgelöst? Das möchte ich gerne in dem nächsten Beitrag genauer untersuchen…

Haruki Murakami gewinnt Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis 2016

Freitag, 02. Dezember 2016

Der Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis ist ein internationaler Literaturpreis, der seit 2007 alle zwei Jahre durch ein Komitee vergeben wird. Austragungsort ist die dänische Stadt Odense, wo auch dieses Jahr der japanische Schriftsteller Haruki Murakami angereist ist, um den Preis persönlich entgegenzunehmen. Mit dem Preis sollen Schriftsteller gewürdigt werden, deren Texte mit Hans Chrstian Andersens Namen und Lebenswerk aufgrund genrespezifischer Verwandtschaft oder erzähltechnischer Merkmale verknüpft werden können. Der Gewinner erhält 500.000 Kronen, also etwa 64.000€, die Bronzeplastik Das hässliche Entlein und eine Urkunde mit dem Titel The Beauty of the Swan.

Haruki Murakamis Werk wurde millionenfach in rund vierzig Sprachen verbreitet. Die Verbindung von Andersen und Murakami sieht die dänische Literaturprofessorin Anne-Marie Mai in dem ausgeprägten Sinn für das Magische und das Spirituelle im Alltäglichen.

Einen ausführlichen Artikel zu dem Autor finden Sie hier!