Archiv für den Monat Dezember 2014

15.12.2014 – 25.01.2015 100 Beste Plakate ’14

Sonntag, 14. Dezember 2014

Morgen, am 15.12.2014, startet der Wettbewerb um die 100 besten Plakate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die im Jahr 2014 gestaltet und realisiert worden sind. 
Innerhalb des Registrierungs-Zeitraums 15.12.2014 bis 25.01.2015 erfolgt der Upload von Abbildungen der Plakate unter www.registrierung.100-beste-plakate.de.

Plakatgestalter (Grafikdesigner, Agenturen, Büros und Studierende), Auftraggeber und Druckereien aus den drei Ländern sind zur Teilnahme aufgerufen.

 Der Wettbewerb »100 besten Plakate des Jahres« – begründet Mitte der 60er Jahre in der DDR, zwischen 1990 und 2000 in der Bundesrepublik ausgeschrieben – wurde mit dem Jahrgang 2001 zum internationalen Leistungsvergleich erweitert.
 Seit Jahrgang 10 werden die Ergebnisse in drei Kategorien (Auftragsarbeiten, Eigenwerbung, studentische Projektaufträge) ausgewiesen.

Weitere Informationen zu Teilnahme finden Sie hier.

Registrierungsschluss für den Upload der Motive ist der 25.01.2015.

Der Wettbewerb finanziert sich aus den Gebühren der Teilnahme: für ein Plakat 50, bis drei Plakate 90, bis fünf Plakate 130, bis 9 Plakate 150, ab 10 Plakate 200 Euro.
 Studierende und Mitglieder des Vereins 100 Beste Plakate e. V. entrichten jeweils die Hälfte.

In der international zusammengesetzten Jury arbeiten 
Philippe Apeloig (F Paris), Christof Nardin (A Wien), Jiri Oplatek (CH Basel), Ariane Spanier (D Berlin), Richard van der Laken (NL Amsterdam) 
mit. Sie entscheiden in einem zweistufigen Auswahlverfahren:
• Online-Vorauswahl durch die Jury (Ende Januar 2015)
• Jurysitzung in Berlin (Ende Februar 2015)



Einsendung der vorausgewählten Plakate (nach Information an die registrierten Teilnehmer zum Ergebnis der Vorrunde) bis zum 21.2.2015.

Das Corporate Design zum neuen Wettbewerb wird gestaltet von sensomatic (A Wien).

Die nominierten Plakate werden im Rahmen der Ausstellung »100 beste Plakate 14« im Sommer 2015 im Kulturforum Potsdamer Platz in D Berlin und anschließend an weiteren Stationen in D, A und CH gezeigt und im Jahrbuch »100 beste Plakate 14«, Verlag Hermann Schmidt Mainz, publiziert.

Allgemeine Informationen zum Wettbewerb sowie Archivbereich zurückliegender Jahre unter
 www.100-beste-plakate.de.

ZeitungKreativ-Wettbewerb New(s)comers Best 2014 – Das originale soziale Netzwerk: Die Zeitungen

Sonntag, 14. Dezember 2014

So lautet das Thema für den ZeitungKreativ-Wettbewerb New(s)comers Best 2014, veranstaltet von der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft. Das Ziel: Eine starke Imagekampagne für die Zeitungen, die ihre Kraft und Qualitäten als bedeutendes soziales Netzwerk deutlich macht.

Mitmachen können (Junior-)Texter oder (Junior-)Art Directors mit bis zu drei Jahren Berufspraxis oder Kreativ-Studenten an einer Fachhochschule bzw. Universität. Der Wohnsitz muss in Deutschland sein.

Zahlreiche Medienhäuser fördern den Award und werden die prämierten Arbeiten veröffentlichen.

Eine renommierte Fachjury bewertet die Entwürfe. Alle Einsendungen werden am Abend der Preisverleihung in Berlin ausgestellt. Natürlich müssen bei allen Entwürfen die Grundsätze des Deutschen Werberats eingehalten werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der beste Lohn für einen Kreativen ist die Veröffentlichung. Das ist hier nicht anders. Die prämierten Anzeigen werden ganzseitig in den Tageszeitungen geschaltet. Und es gibt für die Besten auch richtiges Geld:

Gold: 3.000 €
Silber: 2.000 €
Bronze: 1.000 €
Cross-Channel: 1.000 €

Zusätzlich zu Gold, Silber und Bronze gibt es noch mehr Ruhm und Ehre zu gewinnen: Alle Preisträger können am Kreativ-Workshop teilnehmen, den die ZMG gemeinsam mit dem Art Directors Club für Deutschland (ADC) veranstaltet – 2015 schon zum 12. Mal. Der exklusive Workshop findet immer im Spätsommer statt.

Mehr Infos zu den Teilnahmebedingungen gibt es hier.

das-originale-soziale-netzwerk.net

Do., 11. Dez., 20 Uhr: Lesund mit Eva Demski: Frankfurt ist anders

Sonntag, 07. Dezember 2014

Frankfurt ist für Eva Demski keine Liebe auf den ersten Blick gewesen, vielleicht nicht mal auf den zweiten oder dritten. Die Stadt sei, so schreibt sie, für viele nur eine Durchgangsstation, bis man nach Jahrzehnten feststelle, dass man ja doch geblieben sei. Mit Frankfurt ist anders legt Eva Demski nun einen Band mit Feuilletons zur Mainmetropole vor, Beobachtungen über einen Ort, der Weltstadt und Dorf zugleich ist, und der mit Charme genauso glänzen kann wie mit ausgesprochener Hässlichkeit. Leichtfüßig wie in all ihren Essays tanzt Eva Demski auf dem Drahtseil, das zwischen den Bankentürmen und dem Goethehaus gespannt ist, mit freiem Blick auf entlegene Parks, architektonische Untaten und Mainufer. Welchen Grund ihr eigenes „Hängenbleiben“ in Frankfurt hat? „Vielleicht die wachsende Einsicht, einst sowieso wegzumüssen. Warum also nicht bis dahin hierbleiben?“

Zeit: 20 Uhr
Ort: Literaturforum im Mousonturm in Frankfurt
Eintritt: 7,-/4,-