Archiv für den Monat September 2014

Lust auf Dichten?

Sonntag, 28. September 2014

Heute möchte ich Sie auf ein Projekt von der Poetry Slammerin Theresa Hahl hinweisen.

Theresa Hahl schreibt Gedichte, Hörspiele und Prosa, gibt Schreibworkshops und hat einige Jahre in Marburg gelebt. Momentan bewohnt sie in eine Künstlervilla in Edenkolben, Rheinland-Pfalz.

Besuchen Sie Ihre Website Gedichtmalmaschine und erleben Sie die Stimme von Theresa Hahl, während Sie Ihre eigenen Wortspiele kreieren können.

 

 

Die Floskelwolke

Sonntag, 21. September 2014

Die Nachrichtenredakteure Udo Stiehl und Sebastian Pertsch haben beide täglich mit Nachrichten zu tun.

Wie sich so manche Floskel, Phrase oder Formulierung in den Medien hält oder sogar ausbreitet, machen beide mit der Floskelwolke sichtbar.

Was ist die Floskelwolke?„Die Floskelwolke soll dem professionellen Nachrichtengeschäft den Spiegel vorhalten. Und weil wir von schiefen Bildern genauso wenig halten wie von überflüssigen Floskeln, zeigt die Wolke zweimal täglich, welche Phrasen gerade intensiv gedroschen werden. Keine Angst, es soll kein Damoklesschwert sein, das da über den Kollegen als Wolke schwebt. Das wäre ein schiefes Bild. Und das wollen wir auf keinen Fall.“

Dazu werden die Website fast aller Zeitungen, Radio- und Fernsehsender und Magazine in Deutschland, Österreich und der Schweiz analysiert.

Durch das Projekt soll niemand angeprangert werden, eher soll es um eine Sensibilisierung gehen und auf „schlimme Formulierungen“ aufmerksam gemacht werden.

Ein spannendes Projekt!

Tiny Brontës

Sonntag, 21. September 2014

Die Schwestern Brontë haben im 19. Jahrhundert nicht nur unter männlichen Pseudonymen eine Fantasy-Welt um die Sammlung Spielzeugsoldaten ihres Bruders erschaffen, sondern das auch in 30 winzig kleinen Büchern festgehalten:

Lesen Sie mehr im Harvard Magazine.

„Ein Stück Ewigkeit zwischen den Fingern“

Sonntag, 14. September 2014

Neben der Shortlist möchte ich heute auf einen Artikel im Wirtschaftsmagazin brand eins verweisen:

„Bekanntlich wirbeln Internet und Digitalisierung den Buchhandel mächtig durcheinander. Online-Händler wie Amazon bedrohen die Buchläden, der steigende Absatz von E-Books stellt die klassischen Verlage vor Herausforderungen. Das Lied vom Ende des gedruckten Buches, das vor einigen Jahren die Branche in Angst und Schrecken versetzte, ist freilich wieder verklungen.(…)“

„Das ist die eine Seite. Andererseits ist die Digitalisierung ein Segen: Unzählige Werke werden einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht – allein die Bayerische Staatsbibliothek bietet seit Januar eine Million gescannte Bücher online an. Und die Digitalisierung hat noch einen anderen Effekt. Sie löst eine Art Manufactum-Impuls aus, die Sehnsucht nach dem Gutgemachten, nach dem Edlen und Seltenen. Je mehr alte Bücher elektronisch verfügbar werden, desto größer wirkt die Aura des Originals.

Das Geschäft mit seltenen Büchern, mit mittelalterlichen Handschriften, frühen Drucken – den sogenannten Inkunabeln –, mit Autografen oder aufwendig gemachten Kunst-Büchern blüht.“

… hier können Sie den Artikel von Andreas Schäfer weiterlesen…

Die Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2014

Sonntag, 14. September 2014

Am 10. September wurden von der Jury die sechs Romane der Finalisten für die Shortlist vorgestellt:

  • Thomas Hettche: Pfaueninsel (Kiepenheuer & Witsch, September 2014)
  • Angelika Klüssendorf: April (Kiepenheuer & Witsch, Februar 2014)
  • Gertrud Leutenegger: Panischer Frühling (Suhrkamp, März 2014)
  • Thomas Melle: 3000 Euro (Rowohlt.Berlin, August 2014)
  • Lutz Seiler: Kruso (Suhrkamp, September 2014)
  • Heinrich Steinfest: Der Allesforscher (Piper, März 2014)

Der Preisträger bzw. die Preisträgerin erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro. Mit dem Deutschen Buchpreis 2014 zeichnet die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung den besten deutschsprachigen Roman des Jahres aus. Die Preisverleihung findet am 6. Oktober 2014 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt.

 

Die Autoren der Shortlist können Sie am 20. September in Frankfurt/Main live erleben:

Hier bekommen Sie weitere Infos zur Veranstaltung.

Bücherrettung in Göttingen: Berufe rund um das Buch II

Sonntag, 07. September 2014

In einem weiteren Artikel der ZEIT online wird auch ein weiterer Beruf rund um das Buch vorgestellt: Restaurator.

Um sich mit der Restaurierung von Büchern zu beschäftigen wird zunächst eine Ausbildung zum Buchbinder vorausgesetzt. Anschließend wird ein Praktikum in einer Restaurierungswerkstatt absolviert, mit einer Mappe mit Arbeitsproben kann man dann auf einen Studienplatz in Papierrestaurierung bewerben.

Wer mehr über das Berufsbild erfahren möchte, kann in diesem Artikel mehr über Arbeitsinhalte und Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt erfahren.

Die Büchermacher: Berufe rund um das Buch

Sonntag, 07. September 2014

Heute möchte ich auf einen Artikel in der online Ausgabe der ZEIT verweisen.

Auch wenn er bereits aus dem Jahr 2014 stammt, sind doch die Berufe geblieben.

Ob Autor, Grafiker oder Presseagent, diese Berufsbilder sind nach wie vor sehr beliebt, der Arbeitsmarkt heiß umkämpft,

wie der Arbeitsalltag und die beruflichen Perspektiven aussehen, werden im Artikel beschrieben.

Hier gehts zum Artikel.