Archiv für den Monat Juli 2014

Die Erschaffung der Welt – Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection (noch bis 3.08.2014)

Sonntag, 27. Juli 2014

Reich illustrierte Schriftrollen, geschmückte Hochzeitsverträge, illuminierte Handschriften und frühe Drucke hat der Sammler René Braginsky in mehr als drei Jahrzehnten zusammengetragen. Diese oft mit sehr aufwendiger Buchmalerei verzierten hebräischen Schriften bestechen durch ihre besondere Verbindung von Text und Kunst und sind Ausdruck einer langen Tradition der jüdischen Schriftkultur.

Alle bedeutenden jüdischen Schriftkünstler und Illuminatoren aus Mittel- und Nordeuropa des 18. Jahrhunderts sind in der Ausstellung vertreten. Mit Schriften der westlichen und östlichen Diaspora – aus Asien, Afrika, Europa, Indien und dem Nahen Osten – zeigt sie auch den Einfluss nichtjüdischer Kulturen auf das Erscheinungsbild und vermittelt einen Eindruck von der Vielseitigkeit der jüdischen Buchgeschichte.

Sehen Sie in der Ausstellung einem Tora-Schreiber bei seiner Arbeit zu.
Mo+ Di: 16-18 Uhr | Mi, Do + So: 14-16 Uhr

In der Ausstellung zeigen Kalligrafen ihre Kunstfertigkeit auch in arabischer, asiatischer und lateinischer Schrift.
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Laufzeit:
4. April – 3. August 2014

Ort:
Jüdisches Museum Berlin
Lindenstr. 9-14
Altbau 1. OG
10969 Berlin
Website

Eintritt:
mit dem Museumsticket: 8 €, erm. 3 €

Führungen durch die Ausstellung
Öffentliche Führungen finden sonntags um 14 Uhr statt
DAUER: 1 Stunde; EINTRITT: 11 €, erm. 6 €
Führungsbuchung für Gruppen unter 030-25993 305 oder gruppen@jmberlin.de

Katalog zur Ausstellung
Schöne Seiten: Jüdische Schriftkultur aus der Braginsky Collection hrsg. von Emilie G.L. Schrijver, Falk Wiesemann et. al. Zürich 2011 Preis im Museumsshop: ca. 50 EUR

Websites zur Braginsky Collection
Online-Rundgang durch die Sammlung mit hochaufgelösten Bildern und Erklärungen zu allen Objekten der Sammlung: www.braginskycollection.ch oder www.braginskycollection.com

iPad-App zur Ausstellung
Braginsky Collection Berlin gratis erhältlich ab April im iTunes Store

Festival der Illustratoren: 1.8.-17.8.2014 in Oldenburg

Sonntag, 27. Juli 2014

In Oldenburg findet von Freitag, 1. August 2014, bis Freitag, 22. August 2014, in der bau_werk Halle das zweite Illustratoren-Festival statt.
Zehn professionelle Illustratoren aus den Bereichen Werbeillustration, Freie Illustration, Editorial- und Produktillustration, Comic und Kinderbuch präsentieren die Oldenburger Illustratorenszene einem breiten Publikum.
Das Festival umfasst eine Ausstellung, Vorträge, Illustrations-Workshops für Kinder, den Verkauf von Originalen und Produkten der Aussteller sowie Musik.

Die eigenwilligen, mal humoristischen, mal nachdenklichen, in jedem Falle aber völlig unterschiedlichen Arbeiten kommen aus den Bereichen Werbeillustration, Freie Illustration, Editorial- und Produktillustration, Comic oder Kinderbuch. Darüber hinaus wird ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten, das neben verschiedenen Vorträgen und Musik auch Illustrations-Workshops für Kinder umfasst. Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, einige der ausgestellten Originale oder andere Produkte der Aussteller käuflich zu erwerben.

Die beteiligten Illustratoren sind Christian Bartelt, Norbert Egdorf, Carsten Fuhrmann, Detlef Krause, Mark Töbermann, Helmut Feldmann, Andrey Gradetchliev, Maria Weßels, Josephine Llobet, Tanja Meyer (Niederlande), Daphne Prochowski (Niederlande) und Firdaus Achmad Zaini (Indonesien).

Geöffnet ist donnerstags bis sonntags jeweils von 16 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen gibt es im Internet auf illustratoren-oldenburg.de, bei Norbert Egdorf unter Telefon 0441-664771 oder per E-Mail an info@illustratoren-oldenburg.de. Flyer mit dem Programm des Festivals liegen unter anderem in den Oldenburger Museen, im Kulturzentrum PFL oder beim Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) aus.

Festival der Illustratoren 2014

Die Buchstabensammlerin

Sonntag, 20. Juli 2014

Die Berliner Morgenpost hat ein Audio-Interview mit Barbara Dechant vom Berliner Buchstabenmuseum am Alexanderplatz geführt, dessen Ausstellungsdesign grundlegend überarbeitet wurde.

“Das Buchstabenmuseum hat sich die Bewahrung und Dokumentation von Buchstaben zur Aufgabe gemacht. Hunderte Buchstaben konnten bereits vor Verwitterung oder endgültiger Verschrottung gerettet werden. Gesammelt werden typografische Exponate – unabhängig von Kultur, Region, Sprache und Schriftsystem.”

Das Interview ist nun mit unterlegten Schwarz-Weiß-Fotografien als YouTube-Video verfügbar.

Ich bin ein Berliner – Barbara Dechant, die Buchstabensammlerin – YouTube.

Sonderausstellung zeigt 250 Jahre Buchbinderhandwerk

Sonntag, 20. Juli 2014

Knochenleim & Goldrausch. Buchbindereien vom 18. Jahrhundert bis in das E-Book-Zeitalter

Der Technik- und Sozialgeschichte des Buchbinderhandwerks, diesem heute selten gewordenen Handwerk, widmet das LWL-Freilichtmuseum in Hagen vom 15. Juni bis zum Saisonende am 31. Oktober seine Sonderausstellung.

knochenleim und goldrausch - lwl hagen

Die Ausstellung
Erstmals für Westfalen-Lippe würdigt das LWL-Freilichtmuseum ein Handwerk mit einer Sonderausstellung, das heute eine Nische füllt, historisch aber entscheidend dazu beigetrug, dass Bücher die Popularität erreichten, die sie heute besitzen. Denn erst die Buchbinder machten aus losen Druckbogen handliche und haltbare Bücher. Seit der Erfindung des Buchdrucks in der Mitte des 15. Jahrhunderts entwickelte sich das Buchbinderhandwerk lange Zeit technisch kaum weiter, was sich nach der Auflösung der Zünfte ab Beginn des 19. Jahrhunderts änderte. „Sowohl handwerks- als auch sozialgeschichtlich ist besonders die Zeit um 1900 sehr interessant, als auch die kleineren Buchbindereien mechanisiert wurden. Parallel dazu entwickelte sich das industrialisierte Buchbinden. Die daraus folgenden negativen Auswirkungen auf kleine Handwerksbetriebe ließen nicht lange auf sich warten“, erklärt Ausstellungsmacherin Dr. Anke Hufschmidt.
Ähnlich sind die Umwälzungen in der heutigen Zeit. Gegenwärtig geht es jedoch nicht um die Industrialisierung, sondern um die Digitalisierung. Wie auch immer die mediale Entwicklung verlaufen wird – ein frisch gedrucktes und gebundenes Buch bleibt immer ein sinnliches Erlebnis. So wird der unverkennbare Duft von älteren Büchern mittlerweile sogar künstlich hergestellt, damit die Nutzer von E-Books den gewohnten Geruch nicht entbehren müssen. Eine Kostprobe davon können die Besucher übrigens in der Ausstellung erschnüffeln. Wodurch der charakteristische Geruch entsteht, erfahren die Besucher natürlich auch.
Die Ausstellung gliedert sich in zwei große Bereiche: Im Erdgeschoss des Ausstellungsgebäudes geht es um die technischen Aspekte, das Buch und seine Bestandteile werden vorgestellt. Das handwerkliche Buchbinden ist in einzelnen Arbeitsschritten an „Arbeitstischen“ nachvollziehbar gemacht. An drei Stationen können die Besucher ausprobieren, Papier anfassen, damit rascheln, daran riechen und es falten. Ebenso können sie testen, ob sie den Unterschied zwischen einem Telefonbuch und einem fest gebunden Buch hören.
Das Obergeschoss ist der Sozialgeschichte gewidmet, hier stehen die Buchbinder und ihre Produkte im Vordergrund. Zunächst geht es um die „zünftige“ Zeit. Aus ihr haben sich u. a. wertvolle Gesellenbücher aus Lemgo und Minden erhalten, in denen sich die Buchbinder auf ihren weiten Wanderungen eintrugen. Werkstattdarstellungen des 18. und 19. Jahrhunderts zeigen wie die Werkstätten eingerichtet waren. Auch hier können die Besucher aktiv werden und herausfinden, welche der Darstellungen die älteste ist.

Zwei Buchbinderfamilien
Außerdem präsentiert die Ausstellung einzelne Buchbinder, ihre Werkstätten, Betriebe und Familien. Anhand zweier Buchbinderfamilien aus Westfalen und Lippe werden die Veränderungen im Handwerk durch 150 Jahre Familiengeschichte nachvollziehbar. Die Familie Ohle aus Lemgo und Detmold sowie die Familie Rahe-Rohling aus Münster sind zwei „Buchbinderdynastien“, die eine über 100 Jahre alte Buchbindertradition haben. Ihre umfangreiche Überlieferung mit seltenen Fotografien, Werkzeugen und Objekten belegt die Entwicklung des Buchbinderhandwerks vom 19. Jahrhundert bis heute. Darunter eine kleine Buchbinderschürze für Kinder, die der Buchbindermeister Heinrich Rahe seinem Enkel zur Geburt schenkte, weil er sich so sehr wünschte, dass sein Enkel die Buchbinderei fortführen würde. 16 Jahre später überraschte der Junge seinen Großvater an Heiligabend mit einer Bewerbung als Buchbinderlehrling. Seine kleine Schürze legte er mit der Bitte hinzu, sie gegen eine größere einzutauschen.
Aus den 1950er Jahren werden zwei Buchbindermeisterinnen aus Hagen vorgestellt: Marianne Proll und Hanni Vomhof. Beide stellten besondere gestalterische Ansprüche an das Buchbinden: Hanni Vomhof schloss sich der Hagener Künstlervereinigung „Hagenring“ an, Marianne Proll war Mitglied im Verband „Meister der Einbandkunst“.
Ein weiterer Teil der Ausstellung im Freilichtmuseum zeigt die Ergebnisse des „Internationalen Bucheinbandwettbewerbs für Auszubildende im Buchbinderhandwerk“ aus dem Jahr 2013, ausgerichtet vom Bund Deutscher Buchbinder und den entsprechenden Organisationen in Österreich und der Schweiz. Es ist ein Querschnitt von über 60 Arbeiten moderner Buchbinderarbeiten zu sehen, alle gefaltet aus gleichen Papierbogen.
Diese Sonderausstellung ergänzt inhaltlich den Papier- und Druckbereich mit seinen Werkstätten und Dauerausstellungen des LWL-Freilichtmuseums Hagen. In der museumseigenen historischen Druckerei wird täglich praktisch vorgeführt, wie der klassische Buchdruck funktioniert. Die Sonderausstellung zeigt, wie die Druckbogen zu Büchern gebunden wurden.

Ein Programm für die ganze Familie begleitet die Ausstellung: Ein Familienquiz lädt zum Recherchieren ein, wie aus Druckbogen ein Buch wird. Wer alle Rätsel gelöst hat, darf in die Schatzkiste im Krämerladen greifen. An zehn Sonntagen locken Mitmachaktionen am Ausstellungshaus unter dem Motto „Vom Blatt zum Buch“. Es gibt einige Veranstaltungstermine in Kooperation mit der Stadtbücherei Hagen. Erkundungsbögen, Führungen, Ferienprogramme und ein Aktionstag runden das Begleitprogramm ab.

Ausführliche Informationen zur Ausstellung erhalten Sie unter diesem Link.

Wollen Sie die Ausstellung mit Ihrer Schulklasse besuchen? Das Freilichtmuseum bietet auch ein Vermittlungsangebot für Schulklassen an (3.-6-Klasse).

Wann
15
. Juni 2014 –  31. Oktober 2014
Di.-So.: 9.00 – 17.00 Uhr, an Feiertagen auch montags

Wo
LWL-Freilichtmuseum Hagen
Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik
Mäckingerbach
58091 Hagen

Einen Überblick über die Preise finden Sie hier.

Frankfurter Literaturspaziergang am 27. Juli 2014

Sonntag, 20. Juli 2014

Der Liebe Lust, der Liebe Leid – Frankfurter Liebesgeschichten zwischen Leidenschaft und Tragik

Sonntag, 27. Juli 2014, 14 Uhr

Der Verein Literaturbetrieb e. V. zeigt ein Stück literarisches Frankfurt zwischen Goetheplatz und Westend und lädt ein zu einem dreistündigen Literaturspaziergang durch das Frankfurt bekannter und unbekannter Liebespaare.

Romantisch, verhängnisvoll oder beides – außergewöhnlich sind diese und andere Liebesgeschichten alle: Katharina Elisabeth Goethe und ihre späte Liebe, Jeanette Wohl und Ludwig Börne mit ihrer „Briefkrankheit“ und Hilda Stern, deren Freund sie während des Dritten Reichs auch auf dem Weg in den vermeintlichen Tod nicht im Stich ließ. Auf dem Weg von der Innenstadt ins Westend werden an ausgewählten Orten prägnante Stellen aus Briefen und anderen Texten vorgetragen.

Der Verein Literaturbetrieb e.V. ist eine Initiative von Studierenden der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Er veranstaltet Lesungen, Hörbuchabende, Literatur-Reisen, literarische Spaziergänge und ist Mitveranstalter des „Langen Tags der Bücher“. Zum Angebot gehört auch der „Bühnentrieb“, eine offene Bühne für literarische Talente.

Ort: Gutenberg-Denkmal, Goetheplatz
Preis: 15,-
Anmeldung: kontakt@literaturbetrieb.de oder telefonisch unter 06187 21887 (Astrid Hohlbein, evtl. AB)

 

Schriftenfest Dresden 2014 (19. Juli 2014 bis 20. Juli 2014)

Sonntag, 13. Juli 2014

Stand in dem vergangenen Jahr das Programm des 1. Schriften­festes weitgehend im Zeichen der »Bodoni«, dieser wundervollen, klassizistischen Schrift des genialen italienischen Buchkünstlers und Schriftschneiders Giambattista Bodoni (1740 – 1813), so sind es diesmal, beim 2. Dresdner Schriftenfest, zwei ganz verschiedene Alphabete, denen wir uns widmen wollen: der »Alten Schwabacher« und der »Futura«.

Nicht verändert hat sich hingegen unsere Liebe und unser Engage­ment für den Bleisatz und den Buchdruck. Im Gegenteil, die positive Resonanz, die Begeisterung, mit der nicht zuletzt die junge Generation unter den Gestaltern und Typographen die Vorführungen, die Arbeitsschritte – Schriftgießen, Setzen, Drucken etc. im letzten Jahr mitverfolgten, das handwerkliche Können der Akteure oder die angesammelten Raritäten bewunderten, das alles ermutigte uns, auch in diesem Jahr wieder nach Dresden einzu­laden. Hinzu kamen zwei weitere Momente: Der vielfach geäußerte Wunsch nach praktischen Workshops und die Bereitschaft, bei der Sichtung und Einordnung all der Kostbarkeiten – historische Holz- und Bleilettern oder seltene Matrizen aus lange zurückliegenden Zeiten – mitzuhelfen. Herzlich willkommen also bei diesem Fest für die Hände und die Augen, genießen Sie den Werkstattgeruch und das Geräusch der Maschinen.

Vorträge, Besichtigung und Vorführungen
Unser Tagungsprogramm besteht wie im Vorjahr aus Besichti­gungen, Vorträgen und Vorführungen, hinzu kommen Berichte von Studierenden über Tätigkeiten im Hause oder Ergebnisse ihrer »Spurensuche«, beispielsweise Nachforschungen an den Originalen zur Futura, also den Schablonen, mit deren Hilfe die Schriftmatrizen gefertigt wurden, und die sich in der Offizin befinden. Es schließt sich ein Vortrag von Horst Maser über Paul Renner und seine Futura an. Das zweite Referat zur Schrift befaßt sich mit Varianten der Schwabacher. Anlaß zu diesem Thema sind Original-Matrizen aus dem 16. Jahrhundert, vermutlich die ältesten Matrizen überhaupt, die sich in Deutschland erhalten haben. Weiter eine »Verzierte Schwabacher«, die etwa 1885 in der Reichs­druckerei entstand – ebenfalls ein Unikat. last not least eine Buch­vorstellung, die jüngste Ausgabe der Bibliothek SG mit Märchen der Brüder Grimm, gesetzt und gedruckt – natürlich – in der Alten Schwabacher.

Einen Überblick über das diesjährige Programm finden Sie hier.

Die Anmeldung ist unter diesem Link auch online möglich.

19. bis 20. Juli 2014

Offizin Haag-Drugulin Dresden
Großenhainer Straße 11a
01097 Dresden

Creative Paper Conference 2014 (30.10.2014 – 31.10.2014)

Sonntag, 13. Juli 2014

Am 30. und 31. Oktober 2014 geht die Creative Paper Conference in München in die fünfte Runde: Die Besucher der Creative Paper Conference erwarten neben einem großen Ausstellungsbereich auch zahlreiche Vorträge von Editorial und Corporate Design, über Szenografie und Papierillustrationen bis hin zu Pop-ups und Siebdruckplakaten. Veranstaltet wird die CPC vom Team der Zeitschrift novum – World of Graphic Design. Inspirationen und kreative Ideen sollen auch 2014 wieder an erster Stelle stehen.

Zehn Vorträge von Editorial und Coporate Design, über Szenografie und Papierillustrationen bis hin zu Pop-ups und Siebdruckplakate geben Einblicke in den kreativen Alltag renommierter Gestalter und auf einer erneut erweiterten Ausstellungsfläche warten die neuesten Entwicklungen der Papier- und Veredelungsindustrie auf die Besucher.

Das Motto für dieses Jahr: „Paper Magic“.

Für das Organisationsteam der Creative Paper Conference ist jede Durchführung eine Premiere – ergeben sich doch nicht zuletzt durch die Anregungen der Besucher immer wieder Neuerungen, die die Veranstaltung bereichern. So wird es auf der fünften Creative Paper Conference beispielsweise eine zusätzlich Lounge geben, in der entspannt durch Papierprodukte gestöbert werden kann. Aber auch der bekannte Ausstellungsbereich hat erneut Zuwachs bekommen – nahezu alle Papierhersteller des Landes, verschiedene Veredelungsunternehmen und Druckdienstleister werden vertreten sein, die ihre Innovationen gewohnt kompetent präsentieren und ihre Beratung vor Ort anbieten.

Informationen zu Tickets & Preisen finden Sie hier.

Gitmobooks: Blog über die Guantanamo-Gefängnis-Bibliothek

Sonntag, 06. Juli 2014

Für die New York Times schreibt Charlie Savage über Guantanamo – als „Nebenprodukt“ seiner Arbeit hat er den Fotoblog Gitmobooks über die Gefängnisbibliothek und die dortigen Bücher ins Leben gerufen: von Captain America über Harry Potter bis zu Homers Odyssee.

Wilhelm Genazino am Frankfurter Literaturtelefon

Sonntag, 06. Juli 2014

Im Monat Juli liest der Autor Wilhelm Genazino beim Literaturtelefon des Verbands deutscher Schriftsteller (VS).

Wählen Sie 069- 24 24 60 21 und Sie hören rund um die Uhr mindestens 3 Minuten  Literatur – von Autorinnen und Autoren aus dem Rhein-Main-Gebiet selbst auf Band gesprochen und monatlich wechselnd.

Das Literaturtelefon wurde bereits 1990 ins Leben gerufen, ein Stimmenarchiv mit mehr als 150 Bandaufnahmen finden Sie hier.