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	<title>Buchbemerkungen.de &#187; Schrift</title>
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	<description>Infos über Bücher, Papier, Typo und mehr...</description>
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		<title>Mit Serife oder ohne?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 10:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird allgemein angenommen, dass Serifen die Leserlichkeit eines (gedruckten) Textes verbessern, daher werden längere Texte üblicherweise in einer Serifenschrift gedruckt. Die bessere Leserlichkeit soll dabei vor allem durch die Betonung der  Grundlinie und Mittellinie einer Schrift durch die Serifen zustandekommen. Serifenlose Schriften werden dagegen eher für kurze Texte und  Überschriften eingesetzt. Eine bekannte Serifen-Schrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Es wird allgemein angenommen, dass Serifen die</span><span style="color: #000000;"> Leserlichkeit eines (gedruckten) Textes verbessern, daher werden längere Texte üblicherweise in einer Serifenschrift gedruckt. Die bessere Leserlichkeit soll dabei vor allem durch die Betonung der </span><span style="color: #000000;"> Grundlinie und Mittellinie einer Schrift durch die Serifen zustandekommen. Serifenlose Schriften werden dagegen eher für kurze Texte und </span><span style="color: #000000;"> Überschriften eingesetzt. Eine bekannte Serifen-Schrift ist</span><span style="color: #000000;"> Times. Eine bekannte serifenlose (sans serife, <em>franz. ohne Füßchen</em>) Schrift ist Helvetica</span>.</p>
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		<title>Die Initiale</title>
		<link>http://www.buchbemerkungen.de/2009-05-14_die-initiale.html</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 18:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>

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		<description><![CDATA[  Eine Initiale ist der schmückende Anfangsbuchstabe eines Buches, Kapitels oder Absatzes. In der Vergangenheit wurden die Initialen häufig reich und farbenfroh verziert, heute sind es meist nur leicht vergrößerte, in der Schriftart veränderte Buchstaben, die im Text nicht mehr sonderlich auffallen. Früher war das anders:  Im Mittelalter wurden die Initialen in kostbaren Büchern immer viel reicher ausgeschmückt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Eine Initiale ist der schmückende Anfangsbuchstabe eines Buches, Kapitels oder Absatzes. </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">In der Vergangenheit wurden die Initialen häufig reich und farbenfroh verziert, <img class="alignright size-full wp-image-118" title="424px-psac582terz_florianski1-medium1" src="http://www.buchbemerkungen.de/wp-content/uploads/424px-psac582terz_florianski1-medium1.jpg" alt="424px-psac582terz_florianski1-medium1" width="219" height="248" /></span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">heute sind es meist nur leicht vergrößerte, in der Schriftart veränderte Buchstaben, die im Text nicht mehr sonderlich auffallen. Früher war das anders: </span></p>
<div class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Im Mittelalter wurden die Initialen in kostbaren Büchern immer viel reicher ausgeschmückt als heute. Einige wurden thematisch zu den folgenden Textinhalten gestaltet und enthielten kleine Bilder, andere waren aus ein prachtvollen, bunten Schriftarten. <span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Je nach ihrer Platzierung werde sie in freistehende, eingebaute, überhängende, angesetzte und Kassetteninitialen unterschieden.</span></span></div>
<div></div>
<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"> Franziska</p>
<p> </p>
<p></span></p>
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		<title>Kein Buch ohne Schrift: Die Karolingische Minuskel</title>
		<link>http://www.buchbemerkungen.de/2009-04-25_kein-buch-ohne-schrift-die-karolingische-minuskel.html</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 12:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>

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		<description><![CDATA[  Als Karolingische Minuskel bezeichnet man heute eine Schriftart, die im 8. Jahrhundert im Umfeld Karls des Großen entwickelt wurde. So sollte eine einheitliche Verwaltungsschrift für Frankreich geschaffen werden, denn fast jede Schreiberschule des Reiches hatte eine eigene Schrift entwickelt. Die Karolingische Minuskel ersetzte die bis dahin übliche Majuskel-Schrift, die nur aus Großbuchstaben bestand. Ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Als Karolingische Minuskel bezeichnet man heute eine Schriftart, die im 8. Jahrhundert im Umfeld Karls des Großen entwickelt wurde. So sollte eine einheitliche Verwaltungsschrift für Frankreich geschaffen werden, denn fast jede Schreiberschule des Reiches hatte eine eigene Schrift entwickelt. Die Karolingische Minuskel ersetzte die bis dahin übliche Majuskel-Schrift, die nur aus Großbuchstaben bestand. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Ab dem 9. Jahrhundert verbreitet sie sich rasch im gesamten Karolingerreich, wurde aber rund 300 Jahre später von der frühgotischen Minuskel verdrängt. Aus ihr entwickelten sich später die gotische und die humanistische Minuskel.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><strong><span style="font-weight: normal; mso-bidi-font-weight: bold;">Kennzeichnend für die Karolingische Minuskel ist ihr einheitliches, gleichmäßiges Minuskelalphabet, in dem jeder Buchstabe selbstständig für sich steht und das fast ohne Ligaturen auskommt.</span></strong><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Die Karolingische Minuskel wurde während des Humanismus von italienischen Antike-Forscher wieder entdeckt, da die ersten Überlieferungen antiker Werke in dieser Schriftart vorlagen. Eine Imitation dieser Karolingischen Minuskel wurde dann auch für den Buchdruck verwendet und so bildet diese Schriftart die Grundlage unser heutigen Groß- und Kleinbuchstaben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: right;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Franziska<img class="alignleft size-full wp-image-73" title="800px-schriftzug_karolingische_minuskel" src="http://www.buchbemerkungen.de/wp-content/uploads/800px-schriftzug_karolingische_minuskel.jpg" alt="800px-schriftzug_karolingische_minuskel" width="800" height="163" /></span></p>
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