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	<title>Buchbemerkungen.de &#187; Buchmesse</title>
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	<description>Infos über Bücher, Papier, Typo und mehr...</description>
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		<title>Frankfurter Buchmesse 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 23:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rebecca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon bald ist es wieder so weit.  Die Frankfurter Buchmesse, welche auch als der bedeutendste Buch- und Medienhandelsplatz bezeichnet wird, öffnet dieses Jahr vom 12. bis 16. Oktober seine Pforten. Vom 12. bis einschließlich dem 14. Oktober ist die Messe jedoch den Fachbesuchern vorbehalten. Privatbesucher können sich die zahlreichen Stände, und die im Rahmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bald ist es wieder so weit.  Die Frankfurter Buchmesse, welche auch als der bedeutendste Buch- und Medienhandelsplatz bezeichnet wird, öffnet dieses Jahr vom <strong>12. bis 16. Oktober</strong> seine Pforten. Vom 12. bis einschließlich dem 14. Oktober ist die Messe jedoch den Fachbesuchern vorbehalten. Privatbesucher können sich die zahlreichen Stände, und die im Rahmen der Messe stattfindendenVeranstaltungen, vom 15. bis 16. Oktober anschauen. Erwartet wird, dass mehr als 299.000 Besucher und ca. 10.000 Journalisten die Stände der mehr als 7.300 Aussteller aus 100  verschiedenen Länder streifen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die erste Buchmesse</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 07:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die erste Frankfurter Buchmesse 1949 statt fand, zählt zu den populärsten Irrtümern der Buchmesse, denn tatsächlich war die Frankfurter Buchmesse im Herbst 1949 der „Auftakt zu einer neuen Phase des deutschen Buchhandels“, wie das „Börsenblatt“ vom 23. September 1949 berichtete, und zu Recht beginnt die Zählung der Nachkriegsbuchmessen mit diesem Jahr. Aber die allererste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die erste Frankfurter Buchmesse 1949 statt fand, zählt zu den populärsten Irrtümern der Buchmesse, denn tatsächlich war die Frankfurter Buchmesse im Herbst 1949 der „Auftakt zu einer neuen Phase des deutschen Buchhandels“, wie das „Börsenblatt“ vom 23. September 1949 berichtete, und zu Recht beginnt die Zählung der Nachkriegsbuchmessen mit diesem Jahr. Aber die allererste Frankfurter Buchmesse nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war nicht die von 1949. Sie hatte einen Vorgänger, der in der Branche völlig in Vergessenheit geraten ist.</p>
<p>Schon im Mai 1948 &#8211; ziemlich genau drei Jahre nach Kriegsende &#8211; fand in der Frankfurter Paulskirche die Ausstellung „Bücherplatz Frankfurt“ statt, veranstaltet vom Hessischen Buchhändlerverband. Anlaß waren die Feierlichkeiten zum 100jährigen Jubiläum der Deutschen Nationalversammlung in der nach Kriegszerstörung wieder aufgebauten Paulskirche. Die Frankfurter hofften damals, daß ihre Stadt Bundeshauptstadt werden und der Deutsche Bundestag seinen Sitz in der Paulskirche nehmen könne.</p>
<p>Offensichtlich hatte die Ausstellung Erfolg und ermutigte im Folgejahr 1949 in die Paulskirche zur ersten Buchmesse einzuladen. 205 Aussteller kamen, 14.000 Messebesucher wurden gezählt. Da entschloß sich der Börsenverein, die Buchmesse zu übernehmen und sie 1950 in der Paulskirche und den benachbarten Römerhallen stattfinden zu lassen. 1951 kamen schon so viel Aussteller, daß die Messe auf das Messegelände verlegt werden mußte. Die Paulskirche bekam gleichsam zur Entschädigung die Friedenspreisverleihung übertragen.</p>
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		<title>Buchmesse Bilanz 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt zählte die Frankfurter Buchmesse 2010 7.539 Aussteller aus 111 Ländern. Rund 3.000 Veranstaltungen zogen insgesamt 279.325 Besuchern an, rund 300 davon widmeten sich dem Gastland Argentinien. Es waren 2010 zwar rund 10.000 Besucher weniger als im letzten Jahr, was vermutlich nicht zuletzt am schönen Wetter der beiden Publikumstage lag, aber dadurch war die Messe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt zählte die Frankfurter Buchmesse 2010 7.539 Aussteller aus 111 Ländern. Rund 3.000 Veranstaltungen zogen insgesamt 279.325 Besuchern an, rund 300 davon widmeten sich dem Gastland Argentinien. Es waren 2010 zwar rund 10.000 Besucher weniger als im letzten Jahr, was vermutlich nicht zuletzt am schönen Wetter der beiden Publikumstage lag, aber dadurch war die Messe nicht so überfüllt wie im letzten Jahr.</p>
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		<title>Noch 1 Monat bis zur Buchmesse</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 13:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Oktober 2010 startet die Frankfurter uchmesse. Gastland in diesem Jahr ist Argentinien: &#8220;Es freut mich sehr, dass wir nach Mexiko 1992 und Brasilien 1994 nun erneut ein lateinamerikanisches Land als Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse erleben werden.“, sagte Juergen Boos bei der Vertragsunterzeichnung. Argentinien zeichnet sich durch eine große literarische Tradition und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Oktober 2010 startet die Frankfurter uchmesse. Gastland in diesem Jahr ist Argentinien:</p>
<p>&#8220;Es freut mich sehr, dass wir nach Mexiko 1992 und Brasilien 1994 nun erneut ein lateinamerikanisches Land als Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse erleben werden.“, sagte Juergen Boos bei der Vertragsunterzeichnung.</p>
<p>Argentinien zeichnet sich durch eine große literarische Tradition und eine faszinierend lebendige Kulturszene aus. Aushängeschilder argentinischer Literatur im Ausland sind Jorge Luis Borges (1899-1986) und Julio Cortázar (1914-1984).</p>
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		<title>Klein statt Hegemann</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schriftsteller Georg Klein ist mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2010 gewürdigt worden. Der 56-Jährige erhielt die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung am Donnerstag in der Kategorie Belletristik für sein Werk &#8220;Roman unserer Kindheit&#8221; (Rowohlt). Mit ihm nominiert waren Jan Faktor, Lutz Seiler, Anne Weber und die umstrittene Autorin Helene Hegemann. Sie hatte mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schriftsteller Georg Klein ist mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2010 gewürdigt worden. Der 56-Jährige erhielt die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung am Donnerstag in der Kategorie Belletristik für sein Werk &#8220;Roman unserer Kindheit&#8221; (Rowohlt). Mit ihm nominiert waren Jan Faktor, Lutz Seiler, Anne Weber und die umstrittene Autorin Helene Hegemann. Sie hatte mit ihrem Buch &#8220;Axolotl Roadkill&#8221; für den literarischen Eklat des Frühjahrs gesorgt, weil sie sich für ihren Roman großzügig bei anderen Autoren bediente.</p>
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		<title>Leipziger Buchmesse</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 06:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche ist es wieder soweit: Die Leipziger Buchmesse beginnt und damit auch das größte Lesefest Europas. Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche. Anliegen der Buchmesse ist es, mehr Öffentlichkeit für das Buch zu schaffen. Zu dem jährlich im März stattfindenden Ereignis treffen sich Verlage, Autoren, Leser und Journalisten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist es wieder soweit: Die Leipziger Buchmesse beginnt und damit auch das größte Lesefest Europas.</p>
<p>Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche. Anliegen der Buchmesse ist es, mehr Öffentlichkeit für das Buch zu schaffen. Zu dem jährlich im März stattfindenden Ereignis treffen sich Verlage, Autoren, Leser und Journalisten. Die Messe ist eine Kommunikationsplattform und informiert umfassend über Neuerscheinungen sowie aktuelle und innovative Trends im deutschsprachigen und europäischen Markt.<br />
Die Leipziger Buchmesse bietet ihren Besuchern ein Bücher-Erlebnis der besonderen Art &#8211; &#8220;Leipzig liest&#8221; ist das größte europäische Lesefest mit über 1.900 Veranstaltungen an 350 Veranstaltungsorten.</p>
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		<title>Trotz Plagiatsvorwürfe: Hegemann für Buchpreis nominiert</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 17jährigeHelene Hegemann hat in ihrem Roman &#8220;Axolotl Roadkill&#8221;, den alle überregionalen Zeitungen emphatisch lobten, Passagen aus einem anderen Buch übernommen. Zum Teil unverändert, zum Teil nur leicht variiert. Sie hat darauf nicht hingewiesen. Als es bekannt wurde, hat sie sich bei Airen, dem anonymen Blogger, aus dessen Werk „Strobo“ sie Passagen übernommen hatte, entschuldigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 17jährigeHelene Hegemann hat in ihrem Roman &#8220;Axolotl Roadkill&#8221;, den alle überregionalen Zeitungen emphatisch lobten, Passagen aus einem anderen Buch übernommen. Zum Teil unverändert, zum Teil nur leicht variiert. Sie hat darauf nicht hingewiesen. Als es bekannt wurde, hat sie sich bei Airen, dem anonymen Blogger, aus dessen Werk „Strobo“ sie Passagen übernommen hatte, entschuldigt.</p>
<p>Trotz dieser negativen Schlagzeilen ist das `Literaturwunderkind` jetzt für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.</p>
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		<title>Buchmesse 2009: ein Fazit</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Messetage, rund 3.000 Veranstaltungen und mit 290.469 Besuchern das zweitbeste Besucher-Ergebnis in sechzig Jahren Buchmessen-Geschichte. Doch den bitteren Beigeschmack, den die Kontroverse rund um Gastland China ausgelöst hatte, konnten viele besucher nicht abschütteln: man fragt sich sogar danach, ob inmitten der massiven Präsenz des Pekinger Staatsapparats und dessen Öffentlichkeitsabteilungen überhaupt etwas von der Wirklichkeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Messetage, rund 3.000 Veranstaltungen und mit 290.469 Besuchern das zweitbeste Besucher-Ergebnis in sechzig Jahren Buchmessen-Geschichte. Doch den bitteren Beigeschmack, den die Kontroverse rund um Gastland China ausgelöst hatte, konnten viele besucher nicht abschütteln: man fragt sich sogar danach, ob inmitten der massiven Präsenz des Pekinger Staatsapparats und dessen Öffentlichkeitsabteilungen überhaupt etwas von der Wirklichkeit des Gastlandes durchdringen konnte. Oder ob diese PR-Arbeit des Landes überhaupt durch die negative Berichterstattung nach außen dringen konnte.</p>
<p>Insgesamt war es aber eine gelunge Buchmesse, die den Bucherrekord vom Vorjahr zwar nicht einstellen konnte, aber der Messe von 2008 in nichts nach steht. Und mal ganz ehrlich, wer an den Besuchertagen auf der Messe war, konnte sich glücklich schätzen, dass nicht noch mehr Menschen da waren.</p>
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		<title>Sparprogramm auf der Buchmesse</title>
		<link>http://www.buchbemerkungen.de/2009-10-06_sparprogramm-auf-der-buchmesse.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie setzt die Krise dem Buchmarkt zu?  Einige populäre Verlage sparen sich beispielsweise ihre traditionellen Messepartys. Der große Spielverderber ist in diesem Jahr Random House. Vergangenes Jahr noch Gastgeber der teuersten Buchmessenparty, veranstaltet der Verlagsriese in diesem Jahr keine Feier. Außerdem lädt er weniger Autoren ein, schickt weniger Mitarbeiter nach Frankfurt, die sich zudem wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; line-height: 150%; font-size: 12px; color: #464646; padding: 0px;">Wie setzt die Krise dem Buchmarkt zu?  Einige populäre Verlage sparen sich beispielsweise ihre traditionellen Messepartys.</p>
<p style="margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; line-height: 150%; font-size: 12px; color: #464646; padding: 0px;">Der große Spielverderber ist in diesem Jahr Random House. Vergangenes Jahr noch Gastgeber der teuersten Buchmessenparty, veranstaltet der Verlagsriese in diesem Jahr keine Feier. Außerdem lädt er weniger Autoren ein, schickt weniger Mitarbeiter nach Frankfurt, die sich zudem wohl paarweise, im günstigen Doppelzimmer, einquartieren lassen müssen. Seine Botschaft lautet stattdessen: Statt Zeit und Geld in einen Empfang zu investieren, wolle man das durch die Wirtschaftslage knappe Geld lieber in Bücher stecken, teilt ein Verlagssprecher mit. Auch andere große Verlage haben ihre Empfänge abgesagt.</p>
<p style="margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; line-height: 150%; font-size: 12px; color: #464646; padding: 0px;">Bei anderen Verlagen, dem Vernehmen nach beispielsweise bei DuMont, standen die Partys und Empfänge zwar zur Disposition, wurden aber zuletzt dann doch beschlossen und auch bei Ullstein, Rowohlt, Fischer, Eichborn und C. H. Beck, bei Suhrkamp sowie beim Aufbau-Verlag wird gefeiert. </p>
<p style="margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; line-height: 150%; font-size: 12px; color: #464646; padding: 0px;">Auf der Messe selbst werden ebenfalls viele Stände kleiner sein als gewohnt und die Programme kürzer gehalten.</p>
<p style="margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; line-height: 150%; font-size: 12px; color: #464646; padding: 0px;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was lesen die Chinesen?</title>
		<link>http://www.buchbemerkungen.de/2009-09-30_was-lesen-die-chinesen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht eigentlich der Buchmarkt des diesjährigen Gastlandes des Frankfurter Buchmesse aus: Die chinesische Literatur kommt generell nicht so recht an auf dem Weltmarkt. Allein aus Deutschland werden achtmal mehr Titel importiert, als man dorthin exportiert. Ökonomisch reicht der Verlagsbranche allerdings der enorme heimische Markt, denn Chinesen lesen, was das Zeug hält, stimuliert nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht eigentlich der Buchmarkt des diesjährigen Gastlandes des Frankfurter Buchmesse aus:</p>
<p>Die chinesische Literatur kommt generell nicht so recht an auf dem Weltmarkt. Allein aus Deutschland werden achtmal mehr Titel importiert, als man dorthin exportiert. Ökonomisch reicht der Verlagsbranche allerdings der enorme heimische Markt, denn Chinesen lesen, was das Zeug hält, stimuliert nicht nur durch bezahlte Rezensionen in Zeitungen (zehn Zeichen kosten die Verlage immerhin einen Euro), sondern vor allem durch Internet-Empfehlungen. Hochklassische Literatur aber ist selten darunter. Ein Buch-Anbieter etwa schaltet täglich achttausend lange, von Amateuren verfasste Romane auf seiner Internetseite frei. Zehn Millionen Leser lockt das an &#8211; wohlgemerkt pro Tag. Einen anhaltenden E-Book-Boom erwarten viele Wissenschaftler dort sowieso, einen Boom, der bei uns noch nicht einmal begonnen hat. Den Preis für elektronische Bücher ist in China mit nur zehn Prozent des Preises der Papierausgabe (der seinerseits nur zehn Prozent hiesiger Buchpreise beträgt) veranschlagt: Undenkbar in Deutschland, aber in einem Markt, wo es allein dreihundert Millionen Internetnutzer gibt &#8211; samt Smartphone-Nutzern dürfte die Milliarde in naher Zukunft erreicht werden -, rechnet sich ein Zwanzig-Cent-Buch eben doch.</p>
<p>In China ist die Digitalisierung des Buchmarktes schon sehr weit fortgeschritten. In Deutschland ist es noch lange nicht so weit. Und ehrlich gesagt, ich bin ganz froh darüber.</p>
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