Das E-Book, die Zukunft der Buchbranche?
Seit das E-Book vor einem Jahr vorgestellt wurde, wird darüber diskutiert, ob so die literarische Zukunft aussieht. Unzählige Bücher auf einen Bildschirm laden und anstatt eine Seite weiter zu blättern, einfach auf eine Taste drücken. Aber muss das Buch überhaupt elektronisiert werden? Gut, ein E-Book braucht nicht so viel Platz im Bücherregal und ein Buchdownload ist vermutlich auch günstiger als die Druckversion. Nur kann man mit diesem kleinen Bildschirm nicht einfach mal so durch die Seiten blättern und seine Lieblingsstellen erneut lesen. Auch damit abends auf der Couch zu sitzen, stelle ich mir nicht so gemütlich vor. Und was ist, wenn an der spannendsten Stelle plötzlich die Batterie leer ist?
Also ich für meinen Teil hoffe, dass sich die elektronische Revolution des Lesens noch sehr lange hinauszögert.